Coffee-Currant-Cookies

Hallo Ihr Lieben,
ich hatte letzte Woche den Johannisbeer-Hiper... ständig hab ich Mr T. vorgejammert, dass ich ja soooo Lust drauf hätte und die bei diesem heißen Wetter bestimmt total erfrischend sind usw.
Und als ich dann einmal abends nach der Arbeit nach Hause kam, fand ich im Kühlschrank: Frische Johannisbeeren! ^_^ Ja, so ist mein lieber Schatz. ♥♥♥

Nun ja, da hatten wir also Johannisbeeren im Haus und ich kam irgendwie nicht nach die zu essen. Also hab ich mir überlegt Cookies damit zu backen. Und da ist die Idee von einer Mischung aus Kaffee (ja ich gebe zu, ich bin ein Kaffeejunkie), Schokolade, Karamell und Johannisbeeren entstanden. Ich würde behaupten, dass diese Geschmacksmischung mit folgendem Rezept genau getroffen wurde!!! ;-)

Coffee-Currant-Cookies
(für ca. 12-16 Stück)

Zutaten:
125g weiche Butter
115g Muscovado Zucker
1 Prise Salz
1 Pkg. Vanillezucker
1 Ei
200g Mehl
1 TL Backpulver
30g Backkakao
2 TL wasserlöslichen Espresso
100g frische Johannisbeeren, gewaschen

Zubereitung:
Den Backofen auf 175 Grad Ober-/ Unterhitze vorheitzen.
Die Butter, den Zucker und den Vanillezucker mit dem Rührgerät schaumig rühren. Nun das Ei zugeben. Mehl, Backpulver, Espressopulver, Kakao und Salz vermischen und auch zu der Masse geben. Dann die Johannisbeeren mit dem Teigschaber unterheben.
Mit dem Teelöffel höchstens neun Häufchen Teig auf ein Backblech setzen, da sie beim Backen sehr auseinander laufen. Im vorgeheitzten Backofen ca. 10 - allerhöchstens 15 - Minuten backen
Das Backblech aus dem Ofen holen und die Kekse mindestens 10 Minuten auskühlen lassen, bevor ihr sie auf einem Kuchengitter völlig abkühlen lässt.


Diese Cookies erinnern von der Konsistenz an Brownies und sind in der Mitte ganz schokoladig-weich-klotzig. Ich habe sie deshalb in einer luftdichten Dose im Kühlschrank aufbewahrt und 10 Minuten vor dem Verzehr rausgeholt, damit sie Zimmertemperatur bekommen. Beim aktuellen Hochsommerwetter ist das sowieso besser.

Ihr habt Lust auf noch mehr Cookie-Rezepte?
Gebt doch einfach in der "Suche" rechts in der Spalte nach dem Stichwort "Cookies". Dann bekommt Ihr alle Cookie-Rezepte angezeigt, die ich bisher veröffentlicht habe. Welches ist euer Lieblings-Cookie-Rezept?



Ein weiteres Rezept aus der Lecker Bakery Vol. 4

Heute ist Sonntag und ich habe kurzentschlossen mal wieder etwas aus der Lecker Bakery Vol. 4 gebacken, und zwar den Biskuit-Gugelhupf mit Birne von Seite 86.

 
Man könnte meinen, dass es zur Gewohnheit wird, denn letzten Sonntag hatte ich ja schon die Schokobaiserswirls daraus gebacken, siehe hier: Klick.

Das Rezept habe ich versehentlich etwas abgeändert, da mir die Hitze zur Zeit wohl etwas aufs Gehirn schlägt. :-)
Anstatt 5 Eier und 3 Eigelb, hatte ich 8 Eier genommen, also 3 Eiweiß mehr. Aber ich glaube, deshalb ist der Kuchen nur noch fluffiger geworden. Glück gehabt! ;-)

Da ich Birnen aus der Dose genommen habe, habe ich den Zucker um 25g reduziert.
Allerdings haben Mr. T. und ich einstimmig gesagt, dass der Kuchen an sich doch etwas süßer hätte sein können.
Außerdem fand ich den Kuchen an sich etwas fade.
Vielleicht hätten Schokostückchen im Teig oder vielleicht etwas Kokosraspel das Ganze aufgepeppt?!

Aber hier das Rezept aus der Lecker Bakery Vol. 4 für Euch:

Zutaten:
Fett für die Form
150g Mehl
2 Birnen
1 EL Zitronensaft
5 Eier + 3 Eigelb
150g Zucker
50g Speisestärke
Puderzucker und Kakao zum Bestäuben

Zubereitung:
Guglhupfform (Durchmesser 22 cm) einfetten und den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Birnen schälen, vierteln, entkernen, in kleine Stücke schneiden und mit Zitronensaft beträufeln.

Eier trennen. Eiweiß mit 3 EL kaltem Wasser steif schlafen. Zum Schluß den Zucker einrieseln lassen. Die Eigelb kurz unterrühren.
150g Mehl und Stärke mischen, sieben und unterziehn.
Birnen unterheben.

In die Form geben und glatt streichen und im Ofen ca. 40 Minuten backen.
Stäbchenprobe!

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und ca. 10 Minuten abkühlen lassen. Dann vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzen und gänzlich auskühlen lassen.
Dann mit Puderzucker und Kakao bestäuben.

LG Sandra, die Tortenträumerin

Kennst Du schon "Backen mit Leila" von Leila Lindholm?

Heute möchte ich Euch ein tolles Backbuch vorstellen:

Backen mit Leila von "Leila Lindholm"
Erstmal ein paar Daten zum Buch:
  • Sprache: Deutsch
  • Gebunden mit mattem Schutzumschlag
  • Seiten: 224
  • Format: 19 x 23,5 cm
  • Fotos: Ca. 160
  • ISBN:  978-3-03800-459-2
  • Verlag: AT Verlag
  • 1. Auflage (13. August 2009)
  • Originaltitel: A piece of cake

Was schreibt der AT Verlag über dieses Buch?

"Frisch, fröhlich und in stimmungsvollen Bildern präsentiert die bekannte und beliebte schwedische Fernsehköchin Leila Lindholm in diesem Buch ihre 200 besten Backrezepte: von Kuchen, Keksen und Muffins über Tartes und Torten bis zu Brot und Knäckebrot, von fantasievoll variierten Klassikern der schwedischen und internationalen Küche bis zu eigenen neuen Kreationen.

Alle schmackhaft, verführerisch und auf sehr persönliche und liebevolle Weise präsentiert."


Ich kann sagen, dieses Buch ist wirklich bezaubernd!
So bezaubernd, dass ich bisher aus dem Buch nicht ein, nicht zwei, auch nicht drei, nein vier (!!!) Rezepte nachgebacken habe.

Was mir besonders gut gefällt ist, dass Grundrezepte vorgestellt werden und dazu danach ganz viele verschiedene Variationen.

So zum Bleistift, habe ich diese Nektarinentarte gebacken:

Für diese Tarte gibt es aber noch sechs verschiedene Abwandlungen... z.B. mit Aprikosen, Waldbeeren, Brombeeren u.v.m.

Genauso dieses Foccacia! Dafür hat sie auch viele verschiedene Variationen. Ich habe mich für Cherrytomaten mit Basilikum entschieden. Einfach lecker!

Unser Besuch war ganz begeistert vom Biskuit mit Zucker-Zimt-Äpfeln:


Ein paar Variationen möchte ich Euch aufzählen: Johannisbeeren, Kokos, Safran und Kardamom... stehen u.a. zur Auswahl.
Mich persönlich reizt sehr die Kardamom-Variante. Da es sich aber eher um ein Wintergewürz handelt, wird Dieser dann einmal zur Winterzeit probiert!
Der Biskuit ist super saftig. Es ist ein Kuchen den man sehr gut vorbereiten kann, denn er schmeckt meines Erachtens am zweiten und dritten Tag noch besser als ganz frisch. ;-)

Als Letztes möchte ich Euch die Schokocupcakes vorstellen:
Ich sage Euch, die sind eine kleine Schokosünde!!!
Aber nun zurück zum Buch an sich:
Die Rezepte sind sehr gut beschrieben. Sie gelingen einfach. Egal ob man nun Backanfänger oder Fortgeschrittener ist, für jeden ist etwas dabei.

Mir persönlich ist bisher noch kein Hefeteig gelungen. Aber der für die Foccacia funktionierte so einfach!
Als ich fertig war dachte ich: "Wie, das war´s schon?" :-)

Die Endergebnisse sind ganz nach meinem Geschmack!
Im Buch gibt es auch einige Tipps. Ich persönlich habe bisher noch nie eine Umrechnung von Eßlöffel zu Teelöffel u.ä. gesehen. Aber hier wurde ich fündig. Sehr praktisch!!!

Bilder (ihr wisst ja, zu jedem Rezept ein Bild ist meine Vorgabe) gibt es nicht ganz so viele im Buch. Es wurden viele Bilder mit mehreren Variationen eines Grundrezepts abgebildet. An sich kein Problem, aber gerade beim Biskuit war ein bißchen Rätselraten angesagt, welches Bild jetzt zu welchem Rezept gehört.


Und jetzt habe ich mir noch etwas überlegt, wobei ich Eure Hilfe brauche.
Ein Rezept des Buches, das ich nachgebacken habe (s.o.), möchte ich mit Euch teilen.
Nur welches?
Konnte Euch ein Bild so sehr den Mund wässrig machen, so dass ihr gerne das Rezept davon hättet?
Bitte kommentiert ganz eifrig bis zum 05. August diesen Blogpost.
Dann veröffentliche ich das Rezept mit den Meisten Stimmen, so dass ihr auch etwas von der lieben Leila habt.

Suse von Suse´s Köstlichkeiten hat sich auch dem Buch angenommen. Ihre Meinung dazu seht Ihr bald auf ihrem Blog: http://suses-koestlichkeiten.blogspot.de/

Zum Abschluß möchte ich mich recht herzlich beim AT Verlag für die kostenlose Bereitstellung des Buches als Rezensionsexemplar bedanken!!! :-)
Dies hatte keinen Einfluß auf die Rezension, die ich freiwillig und aus eigenem Antrieb geschrieben habe!

LG Sandra, die Tortenträumerin

Mein Dank geht auch an Dr. Oetker, der mir die "Feinen Dekorblüten", die ich auf den Cupcakes arrangiert habe, zur Verfügung gestellt hat! 

Schoko-Swirls

Gestern abend gab es bei uns zum Abendessen selbstgemachten Flammkuchen!!!
Soooo lecker und mit einem Glas gut gekühltem Weißwein ein Genuss bei diesem Wetter. :-)

Eigentlich möchte ich Euch nicht von meinem Flammkuchen berichten,  aber in den Flammkuchenteig kamen zwei Eigelb rein und die restlichen Eiweiß wollte ich auch verwerten. Nur wie?

In der aktuellen Bakery findet man ganz schön viele Baiser Rezepte und da ich Baiser wirklich sehr, sehr mag, habe ich ein wenig geschmöckert...

Mr. T mag Baiser eigentlich gar nicht, aber ich hoffte es ihm mit dem Rezept der "Schokoswirlbaiser" schmackhaft zu machen (da kommt nämlich eins seiner Lieblingsgrundnahrungsmittel rein: Nutella!). ;-)

Die "Schokoswirlbaiser" lassen sich im Handumdrehen und ganz einfach zubereiten, nur die Trocknungszeit von zwei Stunden im Backofen muss man im Hinterkopf behalten.

Zutaten:
2 frische Eiweiß
50g Zucker
1 Prise Salz
1 TL Zitronensaft
50g leicht erwärmte Nuss-Nougat-Creme

Zubereitung:
Den Backofen auf 75 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Eiweiß mit der Küchenmaschine mindestens 10 Minuten mit dem Rührbesen steif schlagen.
Währenddessen den Zucker und das Salz nach und nach einrieseln lassen.
So lange schlagen bis sich der Zucker und das Salz aufgelöst haben und die Masse glänzt.
Zum Schluß Zitronensaft unterrühren.
Dann die Nuss-Nougat-Creme unterrühren, so dass braune Schlieren entstehen.

Mit einem Teelöffel 24 kleine Häufchen auf ein Backblech setzen.
Im heißen Ofen 2 Stunden trocknen lassen.
Herausnehmen und auskühlen lassen.


Das Rezept ist zu dem von der Lecker Bakery geringfügig abgewandelt, da uns mit den Originalgrammangaben des Zuckers und der Nuss-Nougat-Creme, die Swirls einen Tick zu süß waren / sind.

Übrigens, Mr. T mag die Swirls auch. Aber ein richtiger Baiser Fan wird er wohl nie werden.

Habt Ihr auch schon etwas aus der aktuellen Lecker Bakery nachgebacken?
Und falls ja, verrät Ihr mir auch was?

LG Sandra, die Tortenträumerein

Cupcake oder Torte, das ist hier die Frage...

Es ist Juli und es ist soweit für die alljährliche Geburtstagstorte für die liebe Anja.
Sie mag Süßes, aber ganz besonders angetan hat es ihr das Cupcake-Design, das man im Moment auf Tortenplatten, Tellern, Tassen u.v.m bewundern kann. Wisst Ihr wovon ich rede? Nein? Na dann bitte hier klicken. ;-) Sie hatte dieses Design sogar für ihre Homepage und ihren Blog verwendet. Deshalb stand für mich letztes Jahr klar fest, dass ich ihre Geburtstagstorte im Cupcake-Design gestalte.
Erinnert Ihr Euch? Neeeeiiiin??? Na dann schaut hier: Klick
Die diesjährige Geburtstagstorte habe ich auch im Cupcake-Design gestaltet. Und so sah sie dann aus:
Untere Etage: Schokokuchen mit Minze-Gaumen-Explosion
Obere Etage: Kokoskuchen mit Stracciatella-Kokos-Füllung
Der Kuchen unter der Deko sollte auch haargenau auf Anja zugeschnitten sein. Deshalb habe ich mir eine Minze-Gaumen-Explosion als Füllung ausgedacht, denn Anja liebt Minze.
Ich habe also in meinen Topsy and torvey Backformen mal wieder einen Schokoladenkuchen (nach diesem Rezept - Klick - ) gebacken. Dieses Mal hat es auch wirklich gut funktioniert. Hier der Beweis:


Allerdings habe ich das Gefühl, dass der Kuchen während des Abkühlens etwas zusammensackt, so dass etwas von der Schiefe verloren geht.
Oder habt Ihr oben beim Bild des fertig dekorierten Kuchens direkt erkannt, dass es sich um eine Topsy and turvey Torte handelt?
Na ja, ich habe den Kuchen mit einer Minze-Gaumen-Explosion gefüllt.
Was das ist? Ich glaube, ich zeige Euch zuert ein Bild und dann erkläre ich Euch das Rezept dazu:
Zuerst habe ich eine weiße Ganache gemacht, die ich mit Lebensmittelfarbe grün gefärbt.


Zutaten:
200ml Sahne
400g weiße Schokolade
ein Zahnstocher voll grüne Lebensmittelfarbe
1/2 Packung Dr. Oetker Knusper-Perlen
50 ml Monin Minze-Sirup
Zubereitung:
Sahne in einen Topf gießen und die Lebensmittelfarbe darin verteilen, danach mit dem Sirup aufkochen. Dann vom Herd nehmen und die in Stücke geschnittene Schokolade darin auflösen.
Über Nacht kühl stellen.
Am nächsten Tag mit dem Rührgerät 1-2 Minuten aufschlagen und die Knusper Perlen unterheben.
Fertig zum Füllen! ;-)

Darauf habe ich eine Schoko-Minz-Creme verteilt, die ich so gemacht habe:

Zutaten:
1 Packung Schokoladenpuddingpulver
1 Packung Minze Blättchen
500ml Milch
250g zimmerwarme Butter

Zubereitung:
450ml Milch in einem Topf aufkochen und darin die Minze Blättchen auflösen. Das Puddingpulver im Rest Milch auflösen. Die aufgekochte Milch vom Herd nehmen und das aufgelöste Puddingpulver einrühren. Nochmals auf die heiße Herdplatte stellen und ca. 1 Minute unter ständigem Rühren weiter köcheln lassen.
Über Nacht abkühlen lassen. Am nächsten Tag den Pudding durch ein Haarsieb geben.
Die Butter mit einem Rührgerät bei mittlerer Stufe rühren und dann esslöffelweise den Pudding zugeben.

Und was sagt Ihr zu dieser, dann doch eher ausgefallenen Füllung?





Ich bin im Cookie-Wahn!

Wer diesen Blog fleißig mitliest, dürfte es nicht entgangen sein, dass es in letzter Zeit häufiger Cookies bei uns gab. "Schuld" ist nur das liebe Froilein Pink vom "Zauberhaften Küchenvergnügen", bei der ich mir die Kinderriegel-Cookies abgeschaut und nachgebacken habe. Erinnert ihr Euch? Wenn nicht schaut hier - klick - , denn damit fing alles an... :-)
Kurz danach gab es die Erdnuss-Crisp-Cookies. Mein Mann als Erdnuss-Fan war mehr als begeistert.
Vielleicht habt Ihr auch meinen Coconut-Kiss, mit dem ich mich bei Jeanny´s Malediven-Gewinnspiel beworben habe, gesehen? Die leckeren Choco-Coco-Cookies findet Ihr hier - KLICK -.

Ich persönlich bin ein totaler Schoko-Freak. Und diese "Double chocolate marshmallow cookies" von Froilein Pink haben mich von Anfang an gereizt. Allerdings scheiterte es an den Mini-Marshmallows, die ich nicht vorrätig hatte. :-( So schade, denn mit Marshmallows hatte ich bisher so gut wie nichts gemacht und ich war neugierig darauf.
Wie es der Zufall so will, stolperte ich schon fast über eine Packung Mini-Marshmallows während unseres Real-Einkaufs letzte Woche.... dort gehe ich nämlich immer in die "Internationale Abteilung" um Milchmädchen zu kaufen. Und direkt daneben lagen sie. *yeah*

Also nix wie ran an die "Double chocolate marshmallow cookies" von Froilein Pink. Allerdings beschloss ich kurzerhand, dass sie bei mir durch Zugabe von Backkakao zu "Triple choc marshmallow chookies" werden, damit sie noch schooookooooladiger sind. ^_^


Und hier nochmal das Rezept für Euch, weil es mir so gut gefällt.

Zutaten:
125g weiche Butter
175g Zucker
1 Prise Salz
1 Pkg. Vanillezucker
1 Ei
200g Mehl
1 TL Backpulver
30g Backkakao
1 Handvoll Marshmallows
50-70g weiße Schokolade
50-70g Zartbitterschokolade

Zubereitung:
Den Backofen auf 175 Grad Ober-/ Unterhitze vorheitzen.
Den Butter, Zucker und den Vanillezucker mit dem Rührgerät schaumig rühren.
Währenddessen die Mini-Marshmallows halbieren und die Schokolade klein hacken.
Nun das Ei zugeben.
Mehl, Backpulver und Salz vermischen und auch zu der Masse geben.
Dann die Schokolade und die Marshmallows mit dem Teigspatel unterheben.
Mit dem Teelöffel höchstens neun Häufchen Teig auf ein Backblech setzen, da sie beim Backen sehr auseinander laufen. 
Im vorgeheitzten Backofen ca. 10 - allerhöchstens 15 - Minuten backen.
Das Backblech aus dem Ofen holen und die Kekse mindestens 10 Minunten auskühlen lassen, bevor ihr sie auf einem Kuchengitter völlig abkühlen lässt.

Und nun lasst es Euch schmecken!

Wollt Ihr noch mehr Cookie Rezepte?
Dann schaut auf jeden Fall beim "Zauberhaften Küchenvergnügen" vorbei und klickt links auf das Label "Cookies" und backt nach oder lasst Euch inspirieren! :-)


Liebst,
eure Sandra 


Stracciatella-Torte Rot-Weiß

Heute zeige ich Euch ein Törtchen, dass ich für einen 40. Geburtstag gemacht habe.
Welcher Kuchen drunter sein soll war egal. Es hieß: Du hast bisher immer leckere Sachen gemacht. :-)

Ich hatte also die Qual der Wahl und entschied mich für etwas Neues.
Deshalb habe ich einen Schokoladenkuchen gebacken und ihn mit dieser Stracciatella-Creme befüllt:

Zutaten:
1,5 Becher Sahne
2 Päckchen Paradies Creme Stracciatella
400g Doppelrahmfrischkäse
2 EL Vanillesirup
2 Blatt Gelatine
Handvoll Schokotröpfchen

Zubereitung:
Die Sahne mit dem Sirup und der Paradiescreme drei Minuten aufschlagen. Dann einige Sekunden den Frischkäse unterrühren.
Währenddessen die Gelatine in Wasser einweichen. Dann im Topf erwärmen. 2 EL von der Creme darin verrühren und dann die Creme angleichen.
Zum Schluß die Schokotröpfchen untermengen.

Und hier mein Törtchen:

Wie gefällt´s Euch?

LG Sandra, die Tortenträumerin

Kurumba!!! Alles steht im Zeichen von Kokos...

... ja genau, im Zeichen von Kokos! Denn genau das bedeutet Kurumba... na ja, um ganz genau zu sein "Kokosnuss".

Wieso ich Euch das erzähle?
Jeanny von "Zucker, Zimt & Liebe" hat da ein ganz tolles Gewinnspiel am Laufen, das bei mir zu Schnappatmung geführt hat, als ich davon erfuhr!!!
Denn der Hauptpreis beinhaltet ein Urlaub mit einer Person seiner Wahl in diesem tollen Resort Kurumba Maledives auf den Malediven!!!!!!
Ich sage nur "WOW" und bedanke mich jetzt schon allein für diese Möglichkeit diesen Preis zu gewinnen.

Aufgabe ist ein tolles Kokosrezept zu kreieren. Und da mir mein erster Gedanke eines Kokos-Rezeptes gefiel und ich es sowieso mit Euch teilen möchte, mache ich nun auch gleichzeitig am fantastischen Gewinnspiel von Jeanny mit.

Ich habe nämlich einen "Kurumba-Coconut-Kiss" bestehend aus Choco-Coco-Cookies und Cocos-Eis kreiert:

Das Rezept der Choco-Coco-Cookies lautet:
Den Backofen auf 175 Grad Ober-/ Unterhitze vorheitzen.

125g Butter mit 175g Zucker und 1 Pkg. Vanillezucker schaumig rühren.
Nun 1 Ei und 2 EL Batida de Coco hinzufügen.
170g Mehl, 50g Kakao, 1 TL Backpulver, 1 Prise Salz und 60g Kokosflocken langsam unterrühren.
Mit einem Teelöffel nicht mehr wie 9 Häufchen Cookie-Teig auf dem Backblech verteilen.
Über jedes Cookie-Häufchen ein wenig Kokosflocken streuen und ca. 12-17 Minuten backen.
Die Cookies mit dem Backblech aus dem Ofen holen und 10 Minuten auskühlen lassen.
Dann mit einem Pfannenwender vorsichtig auf ein Gitter setzen und völlig auskühlen lassen.

Die sind schön saftig und schmecken ganz intensiv nach Kokos! Echt lecker!

Hier kommt das Rezept für das Cocos-Eis. Und ihr braucht dafür noch nicht einmal eine Eismaschine! :-)

Zutaten:
1 Packung Eiszauber für Milch
300ml Milch 1,5%
50ml Batida de Coco
1 TL Vanilleessenz
70g Kokosflocken
Handvoll Pistazien, gehackt

Zubereitung:
Die Milch und den Batida de Coco in einen großen Rührbecher geben und mit dem Eiszauber zuerst 1 Minute auf niedrigster Stufe und dann 2 Minuten auf höchster Stufe verrühren. Dann die Vanilleessenz und die Kokosflocken mit dem Teigschaber unterheben.
Alles in eine Schüssel geben, die luftdicht verschließbar ist und mit Pistazien bestreuen.
Mindestens 5-8 Stunden in den Tiefkühler stellen.

Kleiner Tipp:
Wer es nooooooooch mehr Kokosgeschmack mag, kann die Milch auch zur Hälfte mit Kokosmilch ersetzen. ;-)

Und nun eine Kugel Eis auf einen Cookie legen und genießen! ^_^
In Kombination ein echtes Gedicht.

Vielleicht mögt Ihr mal Euren Gästen dieses etwas andere Dessert vorsetzen und garniert das Ganze noch mit ein paar exotischen Früchten wie z. B. Mango?!

Gefällt Euch mein Kurumba-Coconut-Kiss und kann ich mit Euren Däumchen rechnen?

LG Sandra, die Tortenträumerin

P.S.: Für alle die das Rezept alkoholfrei nachmachen wollen, können den Batida de Coco auch mit Kokosmilch ersetzen.

Liebevolle Backideen - eine Sammleredition

Heute möchte ich Euch die Weltbild-Reihe von Weltbild und Dr. Oetker "Liebevolle Backideen" vorstellen.
Es handelt  sich um eine Sammel-Edition, bei der man zu Anfang bei Weltbild dieses Kennenlern-Paket bestellt, das aus dem Dr. Oetker-Backbuch "Kleine Kuchen und Torten" und der zugehörigen Silikon-Backform besteht. Danach bekommt man im vier bis sechs Wochen Takt weitere Backbücher von Dr. Oetker und zugehörige Silikon-Backformen zugeschickt. Jedoch ist dieses "Abo" jederzeit kündbar. Man ist also nicht verpflichtet auf Ewig diese Bücher abzunehmen.
Die Backbücher sind immer nach Themen aufgestellt und die zugehörigen Backformen natürlich auch.  So gibt es zum Buch "Kastenkuchen" die Kastenform... usw.

Von Weltbild habe ich dieses Set zur Verfügung gestellt bekommen:
Sammleredition "Liebevolle Backideen"
Ich habe es näher unter die Lupe genommen und möchte Euch hier meine Meinung dazu mitteilen:
  1. Die Bücher sind alle in einem schönen kleinen, handlichen Format (etwas größer als DIN A 5) in denen jeweils 20 Rezepte für die mitgelieferte Backform vorgestellt werden.
  2. Jedem Rezept ist eine Doppelseite vorbehalten - eine Seite für das Rezept und die Andere für das Bild des fertigen Kuchens.
  3. Die Kuchen sind sehr vielseitig und ich habe beim Durchblättern Lust auf einfache Rezepte wie z.B. ein saftiger Schokoladenkuchen bekommen. Aber auch im Buch mit der Herzform sind kleinere "Motivtorten" vorgestellt. Meines Erachtens für jemand der gerade erst mit Motivtorten anfängt sehr geeignet.
  4. Die Silikonformen sind sehr praktisch. Sie sind spülmaschinenfest (yeah) und es bleibt null komma nix in der Form haften! (Ich muss zugeben, ich öle jede Silikonform vorher immer leicht mit Rapsöl ein).
  5. Für Euch habe ich direkt das Rezept des saftigen Schokoladenkuchens ausprobiert:

    Zutaten:
    125g Zartbitterschokolade
    3 Eiweiß
    200g weiche Butter
    150g selbstgemachter Vanillezucker
    1 Prise Salz
    3 Eigelb
    150g Weizenmehl
    1 Pkg. Schokoladenpuddingpulver
    30g gesiebtes Kakaopulver
    3 TL Backpulver
    3 EL Rum
    Für den Guss: 60g Vollmilch- und 60g Zartbitterschokolade, sowie 1 EL Rapsöl

    Zubereitung:
    Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheitzen.
    Schokolade in kleine Stücke hacken und das Eiweiß mit dem Rührgerät steif schlagen.
    Butter mit der Küchenmaschine auf höchster Stufe geschmeidig rühren. Zucker und Salz hinzufügen und weiterrühren bis eine gebundene Masse entstanden ist.
    Eigelbe nach und nach unterrühren.
    Mehl, Puddingpulver, Kakao und Backpulver mischen und in zwei Portionen unterrühren.
    Rum zugeben.
    Eischnee und gehackte Schokolade mit dem Teigschaber unterheben und den Teig in die Form füllen.
    60 Minuten backen. Dann den Kuchen auf ein Kuchengitter stellen und ca. 10 Minuten auskühlen lassen, bevor Ihr ihn aus der Form löst.
    Während der Kuchen auskühlt die Schokolade für den Guss in Stücke brechen und unter Zugabe des Rapsöls im Wasserbad bei schwacher Hitze unter rühren schmelzen.
    Den erkalteten Kuchen mit dem Guss überziehen, nach Lust und Laune dekorieren und den Guss fest werden lassen.

    Der Kuchen war wirklich sehr saftig und super lecker. Ich liebe die Kombi von Rum und Schokolade. Mmmmmhhh.
    Auch nach 3 Tagen konnte man diesen Kuchen noch sehr gut essen. Keine Spur von austrocknen oder ähnlichem!

    Dekoriert habe ich den Kuchen mit den Knusper Perlen und gehackten Pistazien von Dr. Oetker.
Demnächst werde ich Euch noch weiter von meinen Erfahrungen mit dieser Edition berichten. Bisher kann ich nur Gutes darüber berichten.
Also, bis zum nächsten Mal!

LG Sandra, die Tortenträuerin

Dem Weltbild Verlag möchte ich recht herzlich für die Bereitstellung des Sets bedanken. Es hat mir bisher sehr viel Freude bereitet!!!
Und Dr. Oetker möchte ich für die bisherige tolle Kooperation bedanken und die bisher bereitgestellten Backzutaten!!!