Ich werde zum Krümelmonster mit Nougat-Bananen-Cookies

Bei meinem aktuellen Give away - Klick -  hatte ich die Frage gestellt welche Produkt aus der Nostalgiebox ihr als erstes verbrauchen würdet. Sehr viele von euch würden den Nougat zuerst benutzen und damit ganz tolle Sachen backen. Da hatte ich große Lust auf etwas mit Nougat bekommen.
Also habe ich mich in die Küche begeben und ein paar Cookies gemacht. Die Kombi mit Banane fand ich sehr passend, also wurden diese Nougat-Bananen-Cookies in den Backofen geschoben:


Die gehen auch wirklich sehr schnell. Ihr braucht nur folgende Zutaten:

125 g weiche Butter
175 g Zucker
Salz
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
200 g Mehl
1 TL Backpulver
1 reife Banane
80g schnittfesten Nuss-Nougat

Die Zubereitung kennt ihr ja schon von allen anderen Cookie Rezepten hier auf dem Blog:
Den Backofen bei 175 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Die Butter und den Zucker in der Küchenmaschine schaumig aufschlagen. Währenddessen das Mehl und das Backpulver abwiegen und sieben, sowie die Banane mit einer Gabel zerdrücken und den Nougat in kleine Würfel schneiden.
Nun das Ei zur Butter-Zucker Mischung geben. Dann esslöffelweise das Mehl-Backpulver-Gemisch unterrühren und zum Schluss mit dem Teigschaber vorsichtig die Banane und den Nougat unterheben.
Mit dem Teelöffel höchstens 12 Häufchen Teig auf das Backblech geben und 10-13 Minuten im Backofen backen. Dann das Backblech aus dem Ofen holen und 10 Minuten auskühlen lassen. Nun die einzelnen Cookies auf ein Gitter legen, damit sie völlig auskühlen.


Dazu gabe es einen leckeren Nougat-Banane-Shake. Wollt ihr auch? Kein Problem, er ist in 5 Minuten fertig:

Zutaten für ein Glas:
1 reife Banane
200ml Milch
etwas Mark einer Vanilleschote
1 TL Nuss-Nougat-Creme

Zubereitung:
Die Banane, Milch und das Mark der Vanilleschote in ein hohes Rührgefäß geben. Mit dem Pürierstab gut durchmixen. Währenddessen die Nuss-Nougat-Creme eine Minute in der Mikrowelle erwärmen. So wird sie leicht flüssig und kann mit dem Teelöffel ins Glas gesprenkelt werden.
Das Glas mit der Bananenmilch auffüllen.

Und nun sage ich:


LG Sandra, die Tortenträumerin


Saftiger Eierlikörkuchen

Schon seit einigen Wochen habe ich Lust auf einen Eierlikörkuchen. Aber irgendwie hat mich kein Rezept 100%ig überzeugt. Bis ich dann bei einem Besuch bei meiner Schwester ihr neues Backbuch "Die Schätze aus Omas Backbuch" vom Bassermann Inspiration Verlag durchblätterte. Dort fiel mir sofort der Eierlikörkuchen mit Schokostückchen in Gugelhupfform auf. Und zufällig habe ich eine Mini-Gugelhupfform von 16cm Durchmesser zu Hause - genau die richtige Größe für einen Zwei-Personen-Kuchen.... ok eigentlich waren wir zu Dritt, denn meine Lieblingsnachbarin war noch zum Kaffee eingeladen. :-)


Lange Rede kurzer Sinn, hier kommt das halbierte Rezept:
  • 125g Butter
  • 90g Zucker
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 35ml Eierlikör
  • 1 EL Rum
  • 125g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 50g Zartbitterschokolade
Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Die Eier einzeln dazu geben und dann den Alkohol. Mehl und Backpulver sieben, mischen und esslöffelweise zugeben. Die Schokolade in kleine Stücke hacken und vorsichtig mit dem Teigschaber unterheben. Den Teig in eine gefettete Gugelhupfform (16cm Durchmesser) geben und im vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten bei 175 Grad Ober-/ Unterhitze goldgelb backen.
Nach dem Backen auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.  

Der Kuchen schmeckt am Besten, wenn man ihn am Vorabend backt. So hat er schön Zeit über Nacht durchzuziehen und schmeckt am nächsten Tag am aromatischsten. Lasst ihn euch schmecken!



Liebst,
eure Sandra 


{Give away} {geschlossen} Nostalgiebox von Dr. Oetker zu gewinnen

 Likes auf Facebook
Dafür sage ich 3.333 mal vielen Dank und möchte mich bei euch für diese Schnapszahl mit einem kleinen Give away bedanken. Denn 3.333 Däumchen sind für mich wahnsinnig viel und ich hätte wirklich nie, nie, nie gedacht, dass so viele Menschen mein werkeln rund um mein Hobby so toll finden. ♥
Ich möchte mich auch bei Dr. Oetker bedanken, der mir für die 3.333 Likes diese Nostalgiebox zur Verfügung gestellt hat:
Bild wurde von Dr. Oetker zur Verfügung gestellt
Und die könnt ihr gewinnen, indem ihr bis zum 31. Januar 2014 um 23.59 Uhr einen Kommentar hinterlässt und folgende Frage beantwortet: "Welches Produkt aus der Nostalgiebox würdest du zuerst verbrauchen und was würdest du damit herstellen?"
Teilnahmebedingungen
  • Es nimmt nur teil wer auch die Gewinnspielfrage beantwortet hat.
  • Anonyme Kommentare können nicht zugeordnet und damit auch nicht gewertet werden.
  • Teilnehmen kann nur, wer eine Versandadresse in Deutschland hat.
  • Der Gewinner/ die Gewinnerin ist damit einverstanden, dass seine/ ihre Adresse an Dr. Oetker weiter geleitet wird, damit der Gewinn versendet werden kann.
  • Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden.
  • Nachdem der/die GewinnerIn bekannt gegeben wurde, hat diese/r eine Woche Zeit sich zu melden. Geschieht dies nicht, wird neu gelost.

Am 01. Februar 2014 wird, nachdem mit random.org ausgelost wurde, unter diesem Blogpost der Gewinner/ die Gewinnerin mitgeteilt.

Und nun ran an die Tasten! Ich freu mich auf eure Kommentare.

LG Sandra, die Tortenträumerin

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Edit:
Wow! Da sind einige Kommentare zusammen gekommen. Vielen Dank für all die lieben Komplimente von euch. Es freut mich wirklich sehr, dass euch meine Seite gefällt und ihr euch bei mir Anregungen holt und auch Rezepte nach backt. Das ist Sinn eines Blogs und ein schöneres Kompliment kann es nicht geben. :-)

Nun aber endlich zur Gewinnerin der Nostalgiebox, die gerade eben mit random.org ausgelost wurde:
 Mit folgendem Kommentar:


Bitte liebe Alina teile mir Deine Versandadresse per E-Mail innerhalb der nächsten Woche an sandra.grub@web.de mit, damit die Nostalgiebox so schnell wie möglich an dich verschickt werden kann!
 
__________________________________________________________________________________
 
Edit2:
Da sich die ursprüngliche Gewinnerin bis heute nicht per E-Mail, wie oben aufgefordert und in den Teilnahmebedingungen angegeben, bei mir gemeldet hat, habe ich noch einmal neu ausgelost.
 
 
Und es handelt sich um diesen Kommentar:
 

Auch für dich liebe Sabrina gilt: Bitte teile mir Deine Versandadresse per E-Mail innerhalb der nächsten Woche an sandra.grub@web.de mit.

 


Klein & Fein - Amarena-Mohn-Pralinen

An Weihnachten hatte ich für unsere Gäste ein kleines Give away gemacht. Jedes Paar bekam eine Flasche "Feinen Winterlikör" den ich euch hier - Klick - bereits vorgestellt hatte, und eine Tüte Amarena-Mohn-Pralinen. Da ich an Weihnachten so viel um die Ohren hatte und mich vollends auf meine Familie konzentrieren wollte, hatte ich von den Pralinen keine Bilder gemacht und konnte sie euch bisher nicht vorstellen. Da sie aber so gut ankamen und nachfordert wurden, kann ich sie euch dieses Mal vorstellen:


Die Form ist natürlich beliebig austauschbar. Ich persönlich mag einfach diese Mini-Gugl-Form über alles.
 
  • 370g weiße Schokolade
  • 15 Amarena Kirschen aus dem Glas (über Nacht abtropfen lassen)
  • 25ml aufgefangener Amarena Kirsch Saft
  • 3-4 TL Mohn

Die Schokolade bei niedriger Temperatur im Wasserbad schmelzen. Währenddessen die Amarena-Kirschen in kleine Stückchen schneiden. In die Formen schon ein paar Mohnsamen geben. Der restliche Mohn, der Saft und die Kirschen werden mit der geschmolzenen Schokolade vermischt und in die Förmchen verteilt. Nun in den Kühlschrank geben. Nach ein paar Stunden können die Pralinen aus der Form geholt werden. (Die restlichen Amarena-Kirschen können einfach eingefroren werden.)

Diese Pralinen sind einfach klein und wirklich sehr fein im Geschmack. Man glaubt nicht, wie sehr diese einfachen Pralinen im Geschmack überzeugen. Deshalb möchte ich damit beim Blogevent von Delicious Housewife "Klein & Fein" auf den letzten Drücker mitmachen. ;-)


LG Sandra, die Tortenträumerin

P.S.: Ich finde diese kleinen Gugl auch sehr schön als kleines Valentinstagspräsent. Wer also noch Ideen sucht, findet hier auf dem Blog bis zum 14. Februar immer wieder kleine Ideen. ;-)

Schokoladen-Marzipan-Torte mit Polka Dots

Vor einiger Zeit habe ich mir eine kleine Backform mit 15cm Durchmesser zugelegt, denn alle anderen Kuchen sind einfach zu groß für unseren zwei Personen Haushalt. Lange schon wollte ich sie einweihen und ein Törtchen darin backen, aber nie ergab sich die Gelegenheit. Bis ich jetzt die Anmeldung eines außergewöhnlich netten Kaffeebesuchs am Wochenende zum Anlass nahm und ein schnelles, kleines Motivtörtchen für uns Drei zu machen.

Heraus kam dieses leckere Schokoladen-Marzipan-Törtchen. Dass ich auf Polka Dots stehe, sieht man ja schon am Hintergrund meines Blogs. Ich hoffe sie gefällt euch genauso gut wie mir?

 
Gebacken habe ich dafür einen Schokoladenbiskuit nach diesem Rezept, nur mit dieser Menge:
  • 3 Eier
  • 90g Zucker
  • 90g Mehl
 
Die Füllung besteht aus folgenden Zutaten:
100g Marzipan
25g Puderzucker
100ml Milch
1 EL Johannisbeergelee
 
Zubereitung:
Den Kuchen dreimal teilen.
Die "Backfeste Puddingcreme" mit der Milch anrühren und ca. 60 Sekunden mit dem Schneebesen durchrühren, bis eine feste Creme entsteht. Zur Seite stellen. Das Johannisbeergelee kurz erwärmen.
In der Zwischenzeit das Marzipan mit dem Puderzucker durchkneten. So klebt das Marzipan nicht mehr und man kann es besser mit dem Nudelholz auf die gewünschte Dicke ausrollen. Ich hatte es ca. 2-3mm ausgerollt. Nun mit der Backform, in der man den Kuchen gebacken hat, zwei Kreise in Größe des Kuchens ausstechen aus der Marzipanplatte ausstechen.
Den ersten Boden des Kuchens auf eine Tortenplatte legen, mit der Hälfte des Johannisbeergelees einstreichen und den Marzipankreis drauflegen. Jetzt den zweiten Kuchenboden auflegen. Hier kommt die Vanillecreme drauf. Und nun kommt der dritte Kuchenboden, der wie der erste Kuchenboden mit dem rest Johannisbeergelee und dem zweiten Marzipankreis belegt wird. Der letzte Kuchenboden bildet den Abschluss.
 
Ich habe mein Törtchen mit einer Ganache, aus 100g Zartbitterschokolade und 100ml Sahne, und Schokoladenfondant umhüllt. Ihr könnt natürlich nur die Ganache oder auch gar nichts um den Kuchen machen. Oder aber ihn mit leckerer, geschmolzener Schokoladenkuvertüre überziehen. Wie ihr lustig seid und worauf ihr Lust habt.
 
Und so sah der Anschnitt aus:
 
 
LG Sandra, die Tortenträumerin 

"Übern Tellerrand" mit Sina und einem herrlichen Zimteis


Heute bin ich im Rahmen der Aktion "Übern Tellerrand"
(nähere Informationen findet ihr hier auf der Facebook Seite - Klick) Gastbloggerin bei der lieben Sina von "Glücksmomente in der Küche".

Sie hat im Moment nicht so die Lust auf´s bloggen und ich helfe ihr ein klein wenig aus.

Heute gibt es ein absolut lecker, cremiges Zimteis.
Es passt perfekt in den Winter, denn Zimt isst man ja am liebsten um die Weihnachtszeit.


Ich hatte es schon öfters für uns gemacht und ich kann euch sagen, egal ob pur, mit Apfelkompott oder Schokosauce, es ist einfach himmlisch!
 

Das Rezept gibt es natürlich auf dem Blog von Sina - Klick - . Also schaut bei ihr vorbei!

LG Sandra, die Tortenträumerin

{Rezension} Streuselkuchen nach Oma´s Art

Meine eigene Oma konnte mir nicht viele Backrezepte hinterlassen. Sie selbst hatte kein Buch o.ä. in dem sie sich die Rezepte notierte oder aus dem sie backte. Deshalb freute ich mich sehr, als mir der Naumann & Göbel Verlag das Buch "Omas schönste Backrezepte" kostenlos zu einer Buchrezension zur Verfügung stellte.
Vielen Dank!


gebunden, mit zahlreichen farbigen Abbildungen
160 Seiten, Format 21 x 26 cm
ISBN 978-3-625-13159-5
7,99 Euro

Ich war zunächst sehr unschlüssig was ich daraus backen sollte. Im Buch enthalten sind nämlich

  • Herrliche Kuchen aus Rührteig (z.B. Kirschenplotzer, Zitronen-Mohn-Kuchen, schwarze Herrentorte...uvm.)
  • Unkomplizierte Rezepte mit Mürbeteig (z.B. Heidelbeerkuchen, Russischer Zupfkuchen... uvm.)
  • Luftiges aus Hefeteig (z.B. Bienenstich, Rosenkuchen, Butterkuchen...uvm.)
  • Festliche Torten mit Biskuitteig (z.B. Mohn-Biskuitrolle, Buttercremetorte...uvm.)
  • Zarte Versuchungen aus Strudel- und Blätterteig (z.B. Rahmstrudel, Windmühlenrädchen...uvm.)
  • Köstliche Kuchen mit Brandteig und Quark-Öl-Teig (z.B. Brandteigtorte, Nusszopf...uvm.)

Nachdem ich jedoch noch einige Würfel Hefe zu Hause hatte (wer weiß was mich da beim Einkauf geritten hatte), entschied ich mich dazu meinem allerersten reinen Streuselkuchen zu backen.
Mit Hefeteig habe ich nicht allzu viel Erfahrung. Trotzdem hat alles wunderbar anhand des Rezeptes geklappt:

Zutaten:
Für den Teig:
250ml Milch
500g Mehl
20g Hefe
75g Zucker
50g Butter
1 Prise Salz
Butter zum einfetten des Bleches

Für die Streusel:
300g Mehl
150g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Zimt
150g Butter (zimmerwarm)

Zubereitung:
Milch erwärmen und das Mehl in eine große Schüssel sieben. In der Mitte des Mehls eine Mulde drücken. Hefe hineinbröckeln und mit 1 TL Zucker bestreuen. Hefe mit einigen Tropfen Milch zu eine dicken Brei verrühren. Etwas Mehl darüber stäuben und zugedeckt ca. 10 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Butter zerlassen und in die Milch rühren. Die Flüssigkeit lauwarm abkühlen lassen, dann mit dem restlichen Zucker und der Prise Salz zu dem Teig geben und mit dem Knethaken des Rührgerätes unterrühren. Teig mit den Händen weiterkneten bis er nicht mehr klebt. In der Schüssel abgedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten - oder mehr - gehen lassen.
Dann nochmals gut mit den Händen durchkneten und auf der bemehlten Arbeitsplatte ausrollen.
Auf das gefettete Backblech geben.
Backofen auf 200-220 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen. Nun für die Streusel das Mehl in eine Schüssel sieben, Zucker, Vanillezucker und Zimt daruntermischen. Zimmerwarme Butter in Flöckchen dazugeben un d alles mit den Händen zu Streuseln vermengen. Die Streusel auf dem Teig verteilen und den Kuchen abgedeckt nochmals 15 Minuten gehen lassen. Dann ca. 15-25 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Bei mir waren es volle 25 Minuten. Hier kommt es immer individuell auf den Backofen drauf an.

Ich hatte noch zwei kleine Abwandlungen vorgenommen:
  1. Ich habe auf meinen Teig noch 1 gerieben Apfel verteilt bevor die Streusel draufkamen. Dadurch wird der Kuchen saftiger.
  2. Auch kurz vor Ende der Backzeit habe ich noch ein paar Butterflöckchen auf den Streuseln verteilt und die restlichen 3-5 Minuten mitbacken lassen.
Und so sah mein Kuchen dann aus:


Direkt aus dem Ofen schmeckte er so gut, dass ich kaum aufhören konnte zu naschen und durch den Apfel blieb er auch noch 2-3 Tage frisch. Aber nun zurück zum Buch, denn darüber möchte ich euch noch ein klein wenig erzählen.

Am Anfang des Buches gibt es eine vier seitige Einleitung mit Backtipps und -tricks, sowie Arbeitstechniken. Ich finde es immer sehr schön, denn oft gibt es hier zumindest ein paar neue Dinge, die man hinzu lernen kann.
Hinten im Buch ist nochmal aufgeführt was mit welcher Abkürzung gemeint ist und wie die Backofentemperaturen auf Gasherde übertragen werden können.
Jedem Rezept ist eine Doppelseite gewidmet. Das Buch ist wirklich in einem schönen Stil, fast schon Vintage gehalten. Sehr passend zum Buchtitel.

Ich persönlich finde, dass auch hier wieder der Naumann & Göbel Verlag ein schönes Buch zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis gelungen ist.

LG Sandra, die Tortenträumerin

P.S.: Auch wenn ich dieses Buch als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen habe, hatte dies keinen Einfluss auf diesen Blogpost. Ich habe meine ehrliche Meinung niedergeschrieben.
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Schoko-Tasty Box - Zarte Macarons von Francois Duweck

Heute stelle ich Euch die Schoko-Tasty Box vom Dezember vor.
Im Dezember habe ich es leider nicht mehr geschafft Euch die Box vorzustellen, da die Weihnachtspost 2013 leicht überfordert war und mir die Box erst kurz vor Weihnachten gebracht hat. Da war ich dann natürlich intensiv mit unserem Weihnachtsessen beschäftigt und hatte keine Zeit.

Aber nun möchte ich Euch die vier verschiedenen Sorten Macarons vorstellen, die in der Box jeweils 4x enthalten waren:
 
  • Vanille - Füllung weiße Schokolade mit Madagaskar Vanille -
  • Pistazie - Füllung: Pistaziencreme -
  • Etoile - Füllung: rote Früchte und Anis -
  • Szechuan - Füllung: Milchschokolade und Szechuanpfeffer -


Wirklich sehr ausgefallene Sorten und ich war sehr gespannt wie sie schmecken, schließlich habe ich selbst erst vor kurzem damit angefangen Macarons selbst zu backen, siehe hier - Klick -.
Die Macarons in der Schoko Tasty Box sind von Francois Duweck. Er hat eine Patisserie im Elsass, deren Markenzeichen Tradition und Kreativität sind.

Als ich das Päckchen öffnete war ich überrascht, da ich mir die Macarons viel kleiner vorgestellt hatte. Sie hatten aber einen Durchmesser von sage und schreibe 4,5 cm. Und als ich zum ersten Mal in ein Macaron biss, war ich direkt wieder überrascht. Er war ganz zart und fein knusprig. Fast schon weich. Die Füllung zart schmelzend. Wirklich sehr gelungen.
Ein, zwei Macarons waren schon vom Transport etwas eingedrückt, obwohl sie gut verpackt in einer schicken Box geliefert wurden. Und beim angreifen musste man vorsichtig sein dass sie nicht kaputt gehen.
Geschmacklich haben mich die Etoile (obwohl ich eigentlich Anis gar nicht mag) und Pistazie am Meisten überzeugt. Vanille und Szechuan waren mir viel zu süß. Meine Schwester, mit der ich die Macarons zusammen probiert hatte, haben die Vanille und Szechuan am Besten geschmeckt. So unterschiedlich sind die Geschmäcker! ;-)

Die Schoko-Tasty Box mit den 16 Macarons könnt ihr hier - Klick - für 19,99 Euro bestellen.
Die Box wurde schon von 24,99 Euro reduziert und ich finde 19,99 Euro ist ein stolzer aber fairer Preis, da das Produkt qualitativ sehr hochwertig ist (und über Geschmack lässt sich ja streiten ;-) ).

LG Sandra, die Tortenträumerin

P.S.: Die Box wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich habe mich sehr darüber gefreut und möchte mich dafür herzlich bedanken. Dies hatte jedoch keinerlei Einfluss auf diesen Beitrag, den ich freiwillig geschrieben habe und der meine Meinung beinhaltet.
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Selbstgebackener Christbaumschmuck

Erst einmal wünsche ich euch für das neue Jahr von Herzen alles Gute!
Mögen all Eure Träume und Wünsche in Erfüllung gehen und vor allem: Bleibt gesund!
 
Ich bin etwas spät mit meiner selbstgemachten Christbaumdeko. Aber noch ist es nicht zu spät sie euch zu präsentieren, denn unser Baum steht noch mindestens bis zum 06. Januar. So ist das bei uns Tradition.
 

Für die selbstgemachte Christbaumdeko habe ich einen Plätzchenteig nach diesem Rezept hergestellt - Klick - .
 
Nachdem er 1 Stunde im Kühlschrank geruht hatte, habe ich mit den Christbaum Cookie Ausstecher der Firma Birkmann die Weihnachtskugeln ausgestochen. Praktisch ist, dass Birkmann direkt daran gedacht hat, dass man auch ein Loch in der Kugel braucht um sie aufzuhängen. Also befindet sich im Set auch ein kleiner Lochausstecher. Sehr Praktisch!
 
Nachdem die Plätzchen gebacken und ausgekühlt waren habe ich mit dem Weihnachtskugelausstecher sehr dünn ausgerollten Fondant ausgestochen und ein paar Kugeln in Bronze und Andere mit Pearl eingesprüht. Natürlich alles mit Lebensmittelspray! ;-)
Bei der Deko habe ich dann einfach meiner Kreativität freien Lauf gelassen. Meine drei Lieblinge habe ich euch oben auf dem Bild gezeigt.
 
Die Christbaum Cookie Ausstecher werden bei mir jetzt wahrscheinlich jedes Jahr benutzt. Ich finde die Idee der Firma Birkmann echt toll. Und eine Mama hätte bestimmt mit ihren Kids auch viel Spaß dabei, die Weihnachtsbaumdeko zusammen mit dem Nachwuchs zu backen und dekorieren. Selbstgemacht ist doch immer am Schönsten, oder findet ihr nicht?!
 
Mit meinen selbstgemachten Christbaumkugeln möchte ich beim Glitzerevent von "Olles Himmelglitzerdings" teilnehmen.
 
 
LG Sandra, die Tortenträumerin
 
P.S.: Auch wenn ich die Ausstecher von der Firma Birkmann kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen habe (vielen lieben Dank dafür), hatte dies keinerlei Auswirkung auf meine Meinung in diesem Blogpost. Ich habe ihn freiwillig und ohne Vergütung geschrieben.