Himbeer-Frischkäse-Torte

Heute habe ich wieder ein erfrischendes Rezept mitgebracht. Nach der Pfirsich-Maracuja-Torte - Klick - bin ich auf den Geschmack gekommen und habe kurz danach eine Himbeer-Frischkäse-Torte kreeiert.

Aber ganz ohne Kerne! Das finde ich passend, denn ganz viele Leute die ich kenne mögen zwar Himbeeren, aber wegen der störenden Kerne irgendwie doch nicht. Durch einen ganz einfachen kleinen Trick, der trotzdem etwas Geduld bedarf, wird man sie aber los. Wie? Das lest ihr im Zubereitungstext. Also wollen wir mal loslegen...


 
Biskuit
Zutaten:
3 Eier
1 Pkg. Vanillezucker
50g Zucker
1 Pkg. Schokoladenpudding
20g Kakao
60g Mehl

Zubereitung:
Die vorgehensweise ist die Gleiche wie bei dem Biskuit für die Pfirsich-Maracuja-Torte, nur halt mit den abgewandelten Zutaten, die ich euch oben aufgelistet habe.
Zuerst den Backofen auf 160 Grad vorheizen. Eine 20er Springform mit Butter einfetten.
Eier trennen. Das Eiweiß mindestens 8-10 Minuten zu Eischnee schlagen. Dabei langsam den Zucker einrieseln lassen. In der Zwischenzeit Mehl, Kakao und Schokoladenpudding abwiegen und sieben. Eigelb vorsichtig mit dem Teigschaber unter das Eiweiß heben. Dann (noch vorsichtiger) die Mehl-Pudding-Mischung unterheben und den Teig in der Springform gleichmäßig verteilen. Ca. 18-20 Minuten backen. Stäbchenprobe! Heraus holen und auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.

Füllung
Zutaten:
Zutaten:
60g Himbeeren
2 Pkg. Vanillezucker
350g Frischkäse
300g griechischer Joghurt
12 Blatt Gelatine
1 Pkg. Vanillezucker

Zubereitung:
Die Himbeeren und den Vanillezucker mit dem Stabmixer pürieren und dann durch ein Sieb geben. Und so verschwinden die Himbeerkerne! ;-)
Die weitere Vorgehensweise ich auch ähnlich wie bei der Pfirsich Maracuja Torte.
Den Biskuit auf eine Tortenplatte legen und darum einen Tortenring befestigen (richtig fest).
Die Gelatine in genügend Wasser (so dass alle Blätter gut mit Wasser bedeckt sind) mindestens 10 Minuten einweichen. (Ich drehe die Blätter nach der Hälfte der Zeit immer nochmal um, so dass das Unterste ganz oben liegt und umgedreht). In der Zwischenzeit den Frischkäse, den Joghurt und Vanillezucker zusammen in einer Schüssel mit dem Handrührgerät cremig rühren. In den Kühlschrank stellen. Nun die Blattgelatine gut ausdrücken und in einem kleinen Topf erwärmen, so dass sie flüssig wird. Dann 1-2 EL vom Frischkäsegemisch dazu geben und gut durchmischen. Das ganze nun zum Frischkäsegemisch in die Schüssel geben und mit einem Schneebesen sehr gut verrühren. Jetzt 3-4 EL der pürierten Himbeeren (den Rest zur Seite stellen) dazu geben und mit einem Holzstäbchen grob vermischen, so dass eine Marmorierung entsteht. Nun vorsichtig auf dem Biskuit gleichmäßig verteilen (wenn man das Ganze durchrührt hat man eine rosafarbene Füllung und keine Marmorierung mehr) und für mindestens 4-6 (besser 6) Stunden in den Kühlschrank stellen.

Guss
Zutaten:
Rest Himbeerpüree
1 Pkg. Tortenguss rot
1 EL Zucker
etwas weiße Schokoraspeln

Zubereitung:
Das Himbeerpüree mit Wasser auf 250ml auffüllen und in einen kleinen Topf geben. Das Pulver des Tortengusses in einer kleinen Tasse mit dem Zucker vermengen und dann mit dem Schneebesen in einen kleinen Topf mit dem verdünnten Himbeerpüree einrühren. Unter Rühren langsam erwärmen, bis es aufkocht. Dann vom Herd nehmen und vorsichtig Esslöffelweise auf der Füllung verteilen. Das Ganze wieder für ca. 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Dann den Tortenring ganz vorsichtig entfernen (ich bin vorher am Rand mit einem spitzen, sehr dünnen Messer zwischen Torte und Tortenring durchgefahren). Zum Abschluß als Deko die Schokoraspeln auf der Torte verteilen.


Am Besten schmeckt die Torte bei Zimmertemperatur! Also stellt sie ca. 1 Stunde vor Verzehr aus dem Kühlschrank.





Double-Choc-Cherry-Muffins :-)

Ich weiß ja nicht wie es euch geht. Aber ich bin ein totaler Schokofreak. Schokolade geht irgendwie immer. Trotzdem versuche ich das natürlich im Zaum zu halten, aber als mich letztens der Schokohunger überfallen hat, mussten diese extraschokoladigen Muffins mit Kirschen einfach sein.


Zutaten für 6-8 Muffins:
115g Mehl
20g Kakao
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
50g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 Ei
75ml Milch 1,5%
40ml Rapsöl
150g Sauerkirschen (aus dem Glas gut abgetropft; den Rest habe ich eingefroren)
30g gute Zartbitterschokolade, gehackt

Zubereitung:
Ein Muffinbackblech mit Muffinförmchen auslegen. Den Backofen auf 180 Grad Ober- / Unterhitze vorheizen. Die Zartbitterschokolade grob hacken.
Zuerst Mehl und Kakao abwiegen und in eine Schüssel sieben. Mit dem Backpulver, Salz und Zucker vermischen. Dann Ei, Milch und Rapsöl zugeben und mit dem Rührbesen grob und kurz vermischen. Es dürfen noch Mehlschlieren zu sehen sein. So werden die Muffins schön fluffig und nicht trocken.
Nur kurz die Schokolade untermengen.
Jetzt jeweils 1-2 EL Teig in die Förmchen geben und diesen dann mit Kirschen bedecken und obendrauf nochmals 2-3 EL Teig geben. Nun ca. 20-25 Minuten (Stäbchenprobe) backen.


Fotografiert habe ich euch die Double-Choc-Cherry-Muffins mit meinem neuen kleinen "Fliegenpilz", wie ich ihn liebevoll nenne. Diesen Mini-Tortenständer habe ich aus dem wundervollen Dawanda Shop "Keramikköpfe" - Klick - . Ich kann euch nur empfehlen dort einmal (oder zweimal, oder dreimal) reinzuklicken und euch in Ruhe umzuschauen. Die Produkte im Shop sind alle mit ganz viel Liebe selbst hergestellt. Man kann sich sogar auch auf Wunsch bestimmte Dinge anfertigen lassen. So habe ich mir noch eine andere Tortenplatte bestellt, die ich euch ein andermal mit einer ganz speziellen Torte vorstellen möchte. ;-)




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Hinweis: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen gebe, für die ich aber keine Gegenleistung erhalte.

Pfirsich-Maracuja-Torte

Heute kommt mal wieder ein schönes Tortenrezept. Die Mischung Pfirsich-Maracuja holt euch Urlaubsfeeling ins Haus und ihr könnt so richtig schön in Erinnerungen schwelgen oder euch noch mehr auf den bevorstehenden Urlaub freuen. Mich persönlich erinnert Maracuja immer an unseren Urlaub in der Dominikanischen Republik, wo es so viele tolle frische exotische Früchte gab, die sehr intensiv schmeckten und an denen man sich gar nicht satt essen konnte.
Verbindet ihr auch bestimmtes Essen mit Urlauben die ihr schon gemacht habt?


Biskuit
Zutaten:
3 Eier
1 Pkg. Vanillezucker
50g Zucker
1 Pkg. Bourbon-Vanillepudding
80g Mehl

Zubereitung:
Den Backofen auf 160 Grad vorheizen. Eine 24er Springform mit Butter einfetten.
Eier trennen. Das Eiweiß mindestens 8-10  Minuten zu Eischnee schlagen. Dabei langsam den Zucker einrieseln lassen. In der Zwischenzeit Mehl und Vanillepudding abwiegen und sieben. Eigelb vorsichtig mit dem Teigschaber unter das Eiweiß heben. Dann (noch vorsichtiger) die Mehlmischung unterheben und den Teig in der Springform gleichmäßig verteilen. Ca. 20-25 Minuten backen. Heraus holen und auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.

Füllung
Zutaten:
300g griechischer Joghurt natur
2 Pkg Sahne
3 Pkg. Sahnefest
2 Pkg. Vanillezucker
12 Blatt Gelatine

Zubereitung:
Den Biskuit auf eine Tortenplatte legen und darum einen Tortenring befestigen (richtig fest).
Die Gelatine in genügend Wasser (so dass alle Blätter gut mit Wasser bedeckt sind) mindestens 10 Minuten einweichen. (Ich drehe die Blätter nach der Hälfte der Zeit immer nochmal um, so dass das Unterste ganz oben liegt und umgedreht). In der Zwischenzeit die Sahne mit dem Sahnefest und Vanillezucker steif schlagen. In den Kühlschrank stellen. Den Joghurt in eine Schüssel geben und mit der Sahne gut vermengen. Nun die Blattgelatine gut ausdrücken und in einem kleinen Topf erwärmen, so dass sie flüssig wird. Dann 1-2 EL von der Joghurtsahne dazu geben und gut durchmischen. Das ganze nun zur Joghurtsahne in die Schüssel geben und mit einem Schneebesen sehr gut verrühren. Nun auf dem Biskuit gleichmäßig verteilen und für mindestens 4-6 (besser 6) Stunden in den Kühlschrank stellen.

Guss
Zutaten:
1 große Dose Pfirsiche
250ml Maracujasaft
1 Pkg. Tortenguss weiß
3 EL Zucker

Zubereitung:
Die Pfirsiche gut abtropfen lassen und dann in Schnitze schneiden. Auf der Torte (direkt auf der festgewordenen Joghurtsahne) so anordnen wie es beliebt. Das Pulver des Tortengusses in einer kleinen Tasse mit 3 EL Zucker vermengen und dann mit dem Schneebesen in einen kleinen Topf mit dem Maracujasaft einrühren. Unter Rühren langsam erwärmen, bis es aufkocht. Dann vom Herd nehmen und ca. 1 Minute auskühlen lassen. Dann Esslöffelweise auf den Pfirsichen verteilen. Das Ganze wieder für ca. 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen (ich hatte es über Nacht). Dann den Tortenring ganz vorsichtig entfernen (ich bin vorher am Rand mit einem spitzen, sehr dünnen Messer zwischen Torte und Tortenring durchgefahren).


Die Anleitung ist irgendwie voll lang geworden. Aber es hört sich nach mehr Aufwand an, als es eigentlich ist. Einzig die langen Wartezeiten finde ich ein wenig nervig, aber ich kann euch versichern, es lohnt sich! Spätestens wenn ihr euch ein Stück davon auf der Zunge zergehen lasst und an euren Urlaub in xxx denkt, werdet ihr mir recht geben. ;-)




{Test} Himmlisches Tiramisu für heiße Tage

In einigen vergangenen Blogposts habe ich euch schon erzählt wie gerne ich Kaffee trinke. Das kann natürlich auch in Form von Eis sein, wie z.B. hier - Klick - oder als Whoopies, so wie hier - Klick - . Hauptsache Kaffee.^^

Deshalb habe ich mich auch gerne dazu bereit erklärt die neuen Kaffeekapseln von "Cafét" zu testen, als die Probierpioniere Tester gesucht hatten.
Unsere Kaffeemaschine, die täglich mit Kapseln gefüttert werden möchte, ist neben meiner Küchenmaschine mein Lieblingsgerät im Hause. Die bekannten Nespresso Kapseln, die lange Zeit keine Konkurrenz auf dem Markt hatten, sind schon relativ teuer. Dafür im Geschmack aber wunderbar aromatisch. Ob da die neue Marke "Cafét" mitkommen kann? Für 1,99 Euro pro Packung schon um einiges billiger als die bekannte Konkurrenz.


Ich habe zum Probieren jeweils eine Packung Espresso, Ristretto und Lungo zur Verfügung gestellt bekommen.
Der Lungo (= Kaffee) unterscheidet sich im Geschmack kaum zu dem, den ich bisher immer genossen habe. Unseren Gästen, die oft zu Besuch sind, habe ich ihn "untergeschummelt" und sie haben keinerlei Unterschied geschmeckt.

Für mein morgenliches Ritual, schön einen Espresso pur zu genießen bevor ich das Haus verlasse, eignete sich der mitgelieferte, doch sehr starke Ristretto und auch der Espresso nicht. Allerdings mit etwas Milch im Latte macciato wunderbar. Und für folgendes Tiramisu, das ich damit gezaubert habe, auch.


Zutaten für 6 Portionen:
200g Löffelbiskuits
4 Espressi (erkaltet)
4 EL Kaffeelikör
6 Eigelb
150g Zucker
400g Frischkäse, Doppelrahmstufe (natur)
100g Quark, 20%
Kakao zum Bestäuben

Zubereitung:
Zuerst den Espresso kochen und mit Kaffeelikör mischen. Während dies erkaltet, im Wasserbad den Zucker mit den Eigelben weißlich und dickcremig aufschlagen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Dann abwechselnd und esslöffelweise den Quark und den Frischkäse unterrühren. Nun den Boden einer / oder mehrerer Formen mit den Löffelbiskuits auslegen und mit dem Kaffe-Likör-Gemisch tränken. Dann abwechselnd Eigelb-Käse-Creme (die recht flüssig ist, davon aber bitte nicht beirren lassen, die wird im Kühlschrank später fest) und Löffelbiskuits schichten (die Löffelbiskuits natürlich auch immer mit dem Espresso-Likör-Gemisch tränken) bis alles aufgebraucht ist. Im Kühlschrank mindestens 6 Stunden bzw. am Besten über Nacht durchziehen lassen. Dann mit Kakao bestäuben und direkt servieren.


Noch ein paar Worte zum Tiramisu muss ich loswerden. Denn es ist mein Stammrezept für Tiramisu. Wir essen es immer wieder sehr gerne und es passt zu jeder Feierlichkeit. Vor allem kommt es ohne die schwere Mascarpone aus und ist deshalb um einiges leichter als der Klassiker. Gerade für so warme Temperaturen wie zur Zeit (hier ist es unheimlich schwül und wir haben 27 Grad) sehr gut geeignet.

Mein Resümee für die Kapseln:
Letztlich schneiden sie bei mir im Test gut ab. Wer damit Geld sparen möchte ist gut bedient. Der einzige Haken ist, dass meine Kaffeemaschine leicht knackt, wenn ich die Kapseln einlege. Ich gehe davon aus, dass das so ist, weil die Kapseln aus Kunststoff und somit dicker sind als die Alukapseln. Das tut mir in meinem Herzchen immer ein wenig weh. Ich bin es gewöhnt, dass ein unschönes Knacken an einem Gerät auf etwas nicht ganz passendes hinweist und evtl. zu Schäden führen könnte. Deshalb bleiben wir bei der teureren Konkurrenz und werden der Entwicklung der Cafét Kapseln folgen. Vielleicht vertragen sich Maschine und Kapseln ja bald besser?! Denn vom Geschmack her kann man nicht meckern.









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Auch wenn ich die Kaffeekapseln kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen habe, bleibt meine Meinung dazu unberührt. Ich habe nur meinen ehrlich gemeinten, persönlichen Eindruck nieder geschrieben. Links zu Shops sind freiwillig.

{Lecker Bakery} Blätterteig-Kirschtarte mit Vanillecreme

Eeeeeeeeeeeeeeeeeendlich! Es gibt wieder eine neue Ausgabe der Lecker Bakery! Meine absolut liebste Backzeitschrift und auch die Einzigste die ich mir kaufe. Ich mag sie so sehr, weil sie immer wieder Rezepte um die neuesten Backtrends beinhaltet, die Bilder so toll und natürlich die Rezepte auch gelingsicher sind (zumindest die, die ich bisher immer nachgebacken habe). Schmecken tut´s auch noch. Also was will man mehr? ;-)

Natürlich habe ich mich direkt daran gemacht und etwas daraus nachgebacken. Da ich nicht ganz so viel Zeit hatte, musste die Blätterteig-Kirschtarte mit Vanillecreme dran glauben. Sie war ein Mitbringsel zum Familientreffen und innerhalb weniger Minuten aufgegessen.



Und hier kommt das Rezept. Ein paar winzige Kleinigkeiten habe ich abgeändert und sie euch mit aufgeschrieben.

Zutaten:
500g Süßkirschen
50g + 15g + etwas Butter
1 Ei
75g + 1 EL Zucker (ich hatte braunen Rohrzucker)
Mark 1 Vanilleschote
1 Prise Salz
375g Sahnequark (40% Fett) / (ich hatte 20% igen Quark)
100ml Milch
1 Päckchen Vanillepuddingpulver (ich hatte Bourbon-Vanillepuddingpulver)
1 Pkg. Blätterteig

Zubereitung:
Kirschen waschen und entsteinen. 50g Butter schmelzen. Ei, 75g Zucker, Vanillemark und Salz in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät cremig rühren. Quark, Milch und Puddingpulver miteinander verrühren und dann unter die Butter-Zucker-Ei-Mischung rühren. Danach die flüssige Butter dazu geben und weiter rühren.
Backofen auf 200 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen.
Eine Tarteform (Durchmesser 26cm) mit Hebeboden (alternativ einfach Backpapierstreifen über Kreuz in einer Tarteform auslegen, so dass sie am Rand überstehen) fetten und mit Teig auslegen. 15g Butter schmelzen, dann den Blätterteig damit einpinseln und mit 1 EL Zucker bestreuen. Die Quarkmasse darauf geben und die Kirschen darüber verteilen. Ca. 30 Minuten backen, aus dem Ofen holen und auskühlen lassen.


Dieses Rezept ist sehr gut für den Sommer geeignet. Die perfekte Verbindung aus Vanille und Kirschen. Dazu kommt, dass der Backofen auch nicht so lange läuft. Falls es also einmal sehr heiß sein sollte, wird man nicht noch durch zusätzliche Grade geärgert.


Ich mag zwischendrin wirklich gerne unkomplizierte, schnelle Kuchen. Diese Tarte hier kann man absolut dazu zählen.