Türchen Nr. 23: Lebkuchen-Panna-Cotta-Torte

Heute. ein Tag vor Heiligabend, bin nun ich endlich an der Reihe bei unserem schönen Food Blog Adventskalender. Habt ihr auch fleißig alle anderen Türchen verfolgt? Gestern war Isabell von Baking & More dran und morgen geht es mit Jana von Nom Noms treats of life auf die Zielgerade zu. Hier nochmal die Auflistung aller beteiligten Blogs in der Reihenfolge vom 01. - 24. Dezember:

1. Antonia von Antonellas Backblog
2. Sarah von Sarahs Krisenherd
3. Marc von Bake to the Roots
4. Sascha und Torsten von Die Jungs kochen und backen
5. Sandy von Sasibella
6. Kevin von Law of Baking
7. Melli von helllilablassblau
8. Sandra von Hase im Glück
9. Lixie Pott von Photolixieous 
10. Ina von Ina isst
11. Isabell von baking & more 
13. Sascha und Torsten von Die Jungs kochen und backen
14. Natascha von Das Küchengeflüster
15. Antonia von Antonellas Backblog
17. Desi von Brutzelmania
18. Kevin von Law of Baking
19. Katharina von Miss Blueberrymuffin
20. Melli von helllilablassblau
21. Nina von Lady Applepie
22. Isabell von baking & more
23. Heute hier bei mir!

Es waren bisher wundervolle Beiträge dabei und ich hoffe, ich kann da mithalten. Für mich stand von Anfang an fest, dass ich euch ein schnelles Last Minute Rezept präsentieren möchte. Schließlich steht morgen Weihnachten vor der Tür und vielleicht hat nicht jeder von euch Zeit oder Lust, sich noch lange in die Küche zu stellen. Manche von euch müssen vielleicht noch arbeiten oder wollen den Heiligabend ganz ruhig und besinnlich angehen. Da ist keine Zeit für große Torten. Deshalb habe ich euch heute eine schnelle Torte mitgebracht, die hauptsächlich im Kühlschrank ruhen und fest werden muss. 


Dafür müsst ihr nur schnell einen Schokoladenbiskuit backen und ein Panna Cotta anrühren. Biskuit klingt jetzt wieder kompliziert, aber das ist dieses Rezept auf keinen Fall. Glaubt mir, hier fällt euch nichts zusammen o.ä.

Lebkuchen-Panna-Cotta-Torte
(für eine 20er Springform)

Das Panna-Cotta bereitet ihr zu, während der Schokoladenbiskuit backt. So habt ihr eine Zeitersparnis. Während der Biskuit auskühlt, kühlt dann auch das Panna-Cotta aus. Die perfekte Kombination. 

Schokoladenbiskuit

Zutaten
5 Eier
150g Zucker
120g Mehl
35g Backkakao
1 TL Backpulver
1 Messerspitze Lebkuchengewürz
1 Messerspitze Zimt

Zubereitung:
Den Backofen auf 160 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und die Springform mit Backpapier auslegen. Die Eier mit dem Zucker mindestens 10 Minuten auf höchster Stufe schaumig aufschlagen. Währenddessen das Mehl, Backpulver und den Kakao abwiegen, sieben und mit den Gewürzen vermischen. Vorsichtig mit dem Teigschaber unter die Ei-Zucker-Mischung heben, in die Springform füllen und ca. 20-25 Minuten backen. Auch hier gilt, dass erst nach erfolgreicher Stäbchenprobe der Kuchen aus dem Ofen geholt werden sollte. Auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.

Panna-Cotta

Zutaten:
600g Sahne
75g Zucker 

1 Pkg. Bourbon Vanille Zucker
6 Blatt Gelatine
100g Zartbitterschokolade
1 1/2 TL Lebkuchengewürz
1 TL Zimt
1 Prise Kardamom

   
Zubereitung:
Die Gelatine in Wasser einweichen. Währenddessen die Sahne mit dem Zucker und den Gewürzen aufkochen. Ca. 15-20 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Topf vom Herd nehmen. Die Schokolade in kleine Stücke brechen und dazu geben. Gut verrühren, so dass die Schokolade vollständig schmilzt und sich mit der Sahne verbindet. Gelatine gut ausdrücken und in einem Topf auf niedrigster Stufe erwärmen, so dass sie flüssig wird. 3 EL der Schokoladen sahne zugeben und verrühren. Nun alles zur restlichen Schokoladensahne geben und sehr gut verrühren. Mindestens 1 Stunde abkühlen lassen. 

Zusammenfügen

Nun den ausgekühlten Schokoladenbiskuit auf eine Tortenplatte/ Kuchenteller legen. Um ihn stellt ihr jetzt ganz fest und eng einen Tortenring. Darauf wird das Panna Cotta geschüttet. Alles sehr vorsichtig über Nacht in den Kühlschrank stellen. Dann ein ganz dünnes Messer kurz unter heißes Wasser halten und damit zwischen dem Kuchen und dem Tortenring fahren. Den Tortenring entfernen und die Torte mit ein paar Schokoladenspänen dekorieren. Bis zum Verzehr kühl stellen. 



Das war jetzt wirklich nicht schwer, oder? Ich wünsche euch von Herzen ein schönes Weihnachtsfest im Kreise eurer Liebsten! Lasst es euch gut gehen, ganz ohne Stress.






Spekulatius-Möhren-Torte und etwas in eigener Sache

Bevor ich euch heute das Rezept der Spekulatius-Möhren-Torte verrate, muss ich etwas in eigener Sache los werden. Ich bin gerade etwas geflasht. Aber leider im negativen Sinn. Gestern haben sich nämlich ganze sechs Follower von meinem Blog verabschiedet. Das macht mich echt etwas traurig, wenn man bedenkt, wie lange es dauert (zumindest bei mir), bis ein Follower dazu kommt. Sechs Stück innerhalb eines Tages sind für mich sehr viel und ich finde es schade, dass es euch hier nicht gefallen hat! Denn jeder der mich kennt, weiss, dass ich dieses Blog mit vollster Hingabe und ganz viel Herzblut schreibe. Ich lasse mich immer und überall inspirieren, um meinen Lesern neue, tolle, und vor allem außergewöhnliche Rezepte liefern zu können. Ich arbeite an meinen Fotografiekenntnissen und bin immer auf der Jagd nach schönen Accessoires für die Bilder. Aber ich weiß auch, dass nicht jeder Geschmack gleich ausfällt und wie sagt man so schön? Reisende soll man nicht aufhalten. Ich jedenfalls werde weiterhin mit so viel Herzblut dieses Blog schreiben, denn dieses Hobby macht mir wahnsinnig viel Spaß. Für alle anderen die noch hier sind, habe ich heute eine Spekulatius-Möhren-Torte mitgebracht. Durch den verwendeten Gewürzspekulatius bekommt sie einen schönen feinen, weihnachtlichen Touch.


Spekulatius-Möhren-Torte
(für zwei 24er Springformen)



Zutaten
175g Gewürzspekulatius
7 Eier
280g Zucker
2 Pkg. Bourbon Vanillezucker
375g Haselnüsse
375g Möhren, in feine Stifte geraspelt
1 Pkg. Backpulver
1 EL Hitchcock Zitrone Pur


Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen. Die Springformen mit Backpapier auskleiden. Falls nur eine Springform vorhanden ist, später die zwei Teighälften nacheinander in der Form backen. Das ist hier ganz wichtig. 
Den Spekulatius in einem Mixer zu feinem Pulver zerkleinern. Die Eier trennen. Das Eigelb mit dem Zucker mindestens 10 Minuten auf höchster Stufe schaumig schlagen. Haselnüsse, Backpulver, Möhren, Spekulatius und Zitronensaft zugeben. Eiweiß zu Schnee schlagen und dann mit dem Teigschaber vorsichtig unterheben. Den Teig halbieren und in die zwei Springformen füllen. Das Ganze 40-45 Minuten backen. Nach erfolgreicher Stäbchenprobe aus dem Ofen holen, auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen. 

Füllung und zusammensetzen

Zutaten:
300g Doppelrahmfrischkäse
250g Butter, zimmerwarm
1 TL Zimt
1 TL Zitrone
130g Puderzucker
2 Stück Gewürzspekulatius

Zubereitung:
Den Frischkäse mit der Butter und dem Zucker weißlich aufschlagen. Dann den Zimt und die Zitrone unterrühren. Den ersten Spekulatius-Möhren-Kuchen auf einen Teller oder Tortenplatte legen. Darauf etwas Füllung verteilen. Nun den nächsten Spekulatius-Möhren-Kuchen aufsetzen. Die restliche Füllung um den Kuchen verteilen. Mit dem Rücken eines Esslöffels Wellen und Spitzen in die Creme einarbeiten. Den Gewürzspekulatius grob zerbröseln und auf der Torte verteilen. 


Diese Torte habe ich meinem Vater zu seiner Geburtstagsfeier letzte Woche gebacken. Er liebt Möhrenkuchen seit eh und je und war von dieser weihnachtlich angehauchten Version ganz angetan.... übrigens nicht nur er. ;-)



Und weil es so schön ist und ich von Yushkas Jahresevent - dem Calendar of Cakes - einfach begeistert bin, möchte ich für den Monat Dezember diese Torte auf die virtuelle Kaffeetafel stellen. 


Liebst,
eure Sandra 


Christmas Cookie Club Nr. 18: Glühwein-Törtchen

Heute bin ich zu Gast bei der lieben Yushka von Sugarprincess. Sie hat für die Vorweihnachtszeit einen Adventskalender namens "Christmas Cookie Club" ins Leben gerufen. Dafür öffnet sich heute das 18. Türchen und dahinter verbirgt sich.... tadaaaaaa... mein Glühwein-Törtchen


Das Rezept dazu findet ihr auf der Seite von Yushka. Also klickt euch rüber! ;-) 

Liebst,
eure Sandra



Heute Kinder wird´s was geben... das beste Weihnachtsgebäck ever, Vanillestangen!

Heute gibt es keine Torte von mir! Vielmehr ist es jetzt an der Zeit, euch mein allerliebstes Weihnachtsgebäck 2015 zu verraten. Ich habe es in dem Buch "Süße Weihnachtszeit" von Dr. Oetker gefunden. Als ich die kleinen Teile sah, war es direkt um mich geschehen und ich machte mich sofort an die Arbeit. Und was soll ich sagen? Wegen diesem feinen Gebäck könnte es für mich das ganze Jahr über Weihnachten sein. 


Sie schmecken absolut göttlich! So zart, fein und buttrig weich. Dazu die tolle Vanillenote. Mhhhhhh.... dafür lohnt es sich wirklich, jetzt nochmal die Weihnachtsbäckerei anzuwerfen, glaubt mir!

Vanillestangen 
(für ca. 50 Stück)


Zutaten:
175g Weizenmehl, gesiebt
1 Pkg. Vanillepudding
80g Zucker
2 Eigelb
125g Butter, zimmerwarm
100g abgezogene, gemahlene Mandeln
1 EL kaltes Wasser
50g Puderzucker + 1 Pkg. Vanillezucker zum Bestäuben


Zubereitung:
Für den Teig das Mehl und das Puddingpulver in einer Rührschüssel mischen. Restliche Zutaten (bis auf den Puderzucker und Vanillezucker) hinzufügen und mit den Knethaken der Küchenmaschine zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe gut durcharbeiten. Anschließend auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz zu einem Teig verkneten. Sollte er kleben, in Frischhaltefolie gewickelt eine Zeit lang in den Kühlschrank legen. 
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und das Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig in 6 Portionen teilen. Jede Teigportion auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle (etwa 45 cm Länge) formen und in 9 etwa 5 cm lange Stangen schneiden. Die Teigstangen auf das Backblech legen und etwa 10 Minuten backen. 
Die Stangen mit dem Backpapier vom Backblech auf ein Kuchenrost ziehen und mit dem Puderzucker-Vanillezucker-Gemisch bestäuben. Erkalten lassen. 


Die Vanillestangen könnt ihr nun in den klassischen Weihnachtsblechdosen aufbewahren. Zur Sicherheit würde ich mir aber eine Ration davon an einem geheimen Ort lagern.


Liebst, 
eure Sandra 



Gugelhupfzeit mit einem Orangen-Marzipan-Gugelhupf

Letztens hatte ich solch eine Lust auf einen schnellen Kuchen. Dafür habe ich einfach mal in meine Speisekammer gelinst und geschaut was ich noch an Vorräten da habe. Schnell hatte ich ein Päckchen Marzipan in der Hand. Dazu passt Orange und Zartbitterschokolade einfach fabelhaft, findet ihr nicht auch?! Ohmmmm, schon allein bei dem Gedanken daran könnte ich mich wieder in die Küche begeben und diesen Kuchen backen! Deshalb ist hier heute auf dem Blog Gugelhupfzeit!


Was meint ihr? Sollte ich öfters Gugelhupfrezepte posten? Seid ihr neben meinen Tortenrezepten auch daran interessiert? Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung von euch freuen! 


Orangen-Marzipan-Gugelhupf
(für eine Gugelhupfform mit 2,5l Fassungsvermögen)

Zutaten:
250g Butter, zimmerwarm
200g Marzipan, sehr weich
150g Zucker
300g Magerquark
1 Pkg. Dr. Oetker Finesse Natürliches Orangenschalenaroma
330g Dinkelmehl (630er)
1,5 TL Backpulver
4 Eier
150g Zartbitterschokolade, grob gehackt
25ml Orangenlikör (Alternative: Orangensaft)
25ml Mineralwasser (mit Kohlensäure!)
2-3 TL Puderzucker


Zubereitung:
Den Backofen auf 170 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und die Backform einfetten. 
Das Marzipan in kleine Stückchen zupfen und mit der Butter, dem Zucker und dem Orangenaroma auf höchster Stufe schaumig schlagen. Das Ganze dauert mindestens 10 Minuten. Währenddessen das Mehl und das Backpulver abwiegen, sieben und miteinander vermischen. Nun den Magerquark und die Eier zur Butter-Zucker-Marzipan-Mischung geben. Danach die Mehlmischung auf niedriger Stufe unterrühren. Danach den Orangenlikör und das Mineralwasser. Zuletzt mit dem Teigschaber vorsichtig die Schokolade unterheben. In die Form füllen und das Ganze ca. 70 Minuten backen. Stäbchenprobe! Dann den Gugelhupf auf ein Kuchengitter stürzen und erkalten lassen. Dann mit Puderzucker bestäuben.



Manchen von euch ist vielleicht die außergewöhnliche Gugelhupfform aufgefallen, die ich benutzt habe. Sie ist neu in meinem Sortiment, da ich vor ein paar Wochen dieses super Nordicware Schnäppchen machen durfte. Gefällt sie euch auch so gut wie mir? 

Liebst,
eure Sandra 


Mein Tipp für die Festtage: Christmas-Star-Cake

Jedes Jahr nehme ich mir vor, die Adventszeit langsam angehen zu lassen und jedes Jahr erwischt es mich aufs Neue: Ich hetze von einem Termin zum Anderen und schaffe höchstens die Hälfte von dem, was ich mir vorgenommen habe. Dabei soll man doch gerade in der Adventszeit besinnlich werden und etwas zur Ruhe kommen! Kennt ihr das auch? Deshalb sind leider noch ein paar tolle, weihnachtliche Rezepte in der Warteschlange, wie z.B. ein wunderbarer Gugelhupf. Da aber heute Nikolaustag ist, wollte ich euch zuerst mein Weihnachtstörtchen präsentieren (dann muss der Gugelhupf halt noch etwas länger warten...). Mein ganz besonderer Tipp für alle, die schon nach Rezepten für das Weihnachtsfest suchen. Ich habe das Weihnachtstörtchen ganz klassisch in den Farben rot und grün gehalten und Sterne durften natürlich auch nicht fehlen.



Christmas-Star-Cake
(für zwei 18er Springformen)


Zutaten:
1 TL Vanilleextrakt
150g Butter, zimmerwarm
190g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
3 Eier
200g Mehl
25g Kakao
1 TL Backpulver
150g Schmand
30ml Milch
20ml Mineralwasser (mit Kohlensäure!)
rote und grüne Lebensmittelfarbe

Zubereitung:
Den Backofen auf 170 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und die Springformen mit Backpapier auskleiden. (Falls nur eine 18er Springform vorhanden ist, später die beiden Teighälften nacheinander backen.)
Die Butter mit dem Zucker und dem Vanilleextrakt schaumig rühren. Die Eier einzeln und nacheinander für mindestens 30 Sekunden unterrühren. Das Mehl, den Kakao und das Backpulver sieben und vermischen. Den Schmand mit der Milch und dem Mineralwasser vermischen. Nun abwechselnd das Mehlgemisch und das Schmandgemisch unter die Butter-Ei-Masse geben. Den Teig zu 1/3 und 2/3 aufteilen. Die kleine Hälfte grün und die andere Hälfte rot einfärben.
Die große Teighälfte 60 Minuten und die kleine Teighälfte 45 Minuten backen. Stäbchenprobe!
Aus dem Ofen nehmen und auf ein Kuchengitter stürzen. Auskühlen lassen.
Den roten Kuchen einmal waagerecht teilen.


Füllung und zusammensetzen
Zutaten:
300g Frischkäse
75g Butter, zimmerwarm
1 TL Vanilleextrakt
130g Puderzucker
25g rotes Marzipan
25g grünes Marzipan
Ausstecher "Sterne"

Zubereitung:
Die Zutaten, außer das Marzipan gut miteinander vermischen. Dann für ca. 15 Minuten in den Kühlschrank legen.
Währenddessen das Marzipan auf etwas Puderzucker (klebt weniger) ausrollen und Sternchen ausstechen. Beiseite legen, damit sie etwas fest werden.
Nun eine rote Kuchenhälfte auf einen Teller/ Tortenplatte legen und mit Füllung bestreichen. Darauf den grünen Kuchen legen und hierauf auch etwas Füllung verteilen. Mit der anderen roten Kuchenhälfte abschließen und nun das Törtchen rundum mit Füllung einstreichen. Mit den Marzipansternen dekorieren.



Wenn euch das Törtchen zu klein ist, weil eine große Familie an eurem Weihnachtstisch sitzt, dann verdoppelt einfach die Rezeptzutaten und verwendet eine 24er oder 26er Springform. Dann wird die Torte nicht ganz so hoch, wie auf dem Bild.



Mara von Lifeisfullofgoodies veranstaltet ein Christmas-Event, bei dem sie süße Weihnachtsrezepte sucht. Dazu möchte ich diesen Christmas-Star-Cake einreichen. Gerade fällt mir auch auf, dass er mit seinen Sternchen wunderbar zu ihrem Banner passt... was für ein Zufall! 

Ich wünsche euch allen einen schönen Nikolaustag!


Liebst, 
eure Sandra 



{Report} Eine Bücherreise mit Dr. Oetker & Butterscotch-Apfelkuchen

Heute möchte ich euch von meinem Ausflug zu Dr. Oetker nach Bielefeld Ende Oktober erzählen. Es hatte mich total gefreut, als Ende August eine Einladung zu einem weiteren Dr. Oetker Blogger Workshop in meinem E-Mail-Postfach hereinflatterte. Bereits im Mai 2014 durfte ich bei Dr. Oetker zu Besuch sein - mein bis dato erster Blogger Workshop überhaupt (alle die nachlesen wollen folgen diesem Link - Klick - ). Damals war ich sehr angetan von allem und deshalb war es mir wieder eine Freude die Einladung anzunehmen. Dr. Oetker hatte sich auch ein schönes Thema ausgedacht - Die Entstehung eines Buches. Unser Tag begann zunächst einmal mit einer kleinen Vorstellung. Es waren wieder viele tolle Bloggerinnen und Blogger vertreten: Miss Blueberrymuffin, Der Kuchenbäcker, Was eigenes, Christina macht was, Emma´s Lieblingsstücke, Meine Torteria, Schokohimmel, Ullatrulla backt und bastelt, Experimente aus meiner Küche, Minzgrün und Thank you for eating.


Dann ging es erstmal ans Puddingwunder - der übergroße Vanillepudding, der auch solchen innerhalb von Sekunden herstellt! Also gab es für alle ein Tässchen Vanillepudding zur Stärkung, schließlich folgte eine Führung durch die Dr. Oetker Welt. Eine sehr imposante Angelegenheit. Dort gab es jede Menge zu entdecken. Angefangen von der ersten Backpulver Verpackung aus dem Jahr 1891 bis hin zum Dr. Oetker Logo, das sich im Laufe der Jahrzehnte wahnsinnig entwickelt hat. Aber schaut selbst, ich habe euch ein paar Impressionen mitgebracht:







Nach einer kulinarischen Stärkung und begleitenden Informationen über die Entstehung eines Buches, durften wir natürlich selbst den Schneebesen schwingen. Dr. Oetker hatte uns ein paar schöne Rezepte aus verschiedenen Büchern heraus gesucht, die wir dann alle umsetzten. Es gab Folgendes zur Auswahl:


Mir hatte es direkt der Butterscotch-Apfelkuchen angetan. Und die liebe Franzi vom ZS Verlag hatte sich mir angeschlossen. Wir waren ein gutes Team und alles ging Hand in Hand.


Das Rezept ist aus dem neuen Buch von Dr. Oetker "Das große Buch der Backtrends".
Ein wirklich gelungenes Buch. Das Rezept vom Butterscotch-Apfelkuchen - der so wunderbar fluffig, saftig und einfach verführerisch war - fand ich so klasse, dass ich es jetzt unbedingt mit euch teilen möchte.

Butterscotch-Apfelkuchen
(für ein Backblech)

Zutaten für den Rührteig:
1,2 kg mittelgroße Äpfel
350g Butter, zimmerwarm
260g Zucker
1 Prise Salz
2 Pkg. Dr. Oetker Finesse Bourbon-Vanille-Aroma
7 Eier
100g Weichweizengrieß
300g Dinkelmehl (630er)
2 gestrichene TL Backpulver

Zutaten für die Butterscotch-Sauce:
200g brauner Zucker
150g Schlagsahne
50g Butter
1 Prise Salz
wer möchte 3 EL Cognac

Zubereitung:
Für den Teig Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Spalten schneiden. Den Backofen auf 200 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen. 
Die Butter auf höchster Stufe geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Salz und Aroma unterrühren, bis eine geschmeidige Masse entstanden ist. Die Eier einzeln zufügen und jedes Ei mindestens 30 Sekunden unterrühren. Das Backblech mit Backpapier belegen und den Teig darauf gleichmäßig verteilen. Die Apfelspalten in Form eines Fischgrätmusters auf dem Teig verteilen und leicht eindrücken. Alles ca. 35 Minuten backen. 
In der Zwischenzeit alle Zutaten, bis auf den Cognac und das Salz, in einem Topf zum Kochen bringen. Bei schwacher Hitze etwa 4-10 Minuten kochen lassen, dabei immer wieder gut umrühren. Den Topf vom Herd nehmen, den Cognac und das Salz zufügen und alles abkühlen lassen. Dann auf dem lauwarmen Apfelkuchen verteilen. 

Und da sind wir alle nochmal vor unseren verbackenen Köstlichkeiten.


Alles in allem durfte ich wieder einen wundervollen Tag bei Dr. Oetker verbringen. Mein Dank geht an das Dr. Oetker Team, das wieder ein tolles Programm aufgestellt hat, um uns Bloggern einen unvergesslichen Tag zu bereiten, was ihnen wirklich gelungen ist.

Liebst, 
eure Sandra 


{Werbung} Whiskey-Pecan-Cookies zum Start in die Vorweihnachtszeit

Langsam aber sicher wird es hier auf dem Blog weihnachtlich. Auch wenn das Wetter wenig darauf hin deutet, ist es dennoch in ca. 5 Wochen soweit und das Christkind steht vor der Tür! Damit ihr euch Weihnachten so richtig schön versüßen könnt (im wahrsten Sinn des Wortes), werdet ihr ab heute von mir immer mal wieder mit Weihnachtsrezepten versorgt. Den Anfang machen meine Whiskey-Pecan-Cookies, die nicht nur ein Weihnachtsrezept sind, nein diese schmecken auch das ganze Jahr über. Aber mit ihrer Zucker-Zimt-Kruste passen sie einfach perfekt in die Vorweihnachtszeit.



Whiskey-Pecan-Cookies
(für ca. 12-15 Stück)

Zutaten:
100g Butter, zimmerwarm
130g Zucker
1 Pkg. Bourbon Vanillezucker
1 Ei
1 EL Vanilleextrakt
230g Mehl
1 TL Backpulver
1,5 TL Zimt + 1 Prise Zimt
3-4 EL Whiskey
100g Pecannüsse, ganz
15g Zartbitterschokolade

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und auf ein Backblech Backpapier legen (dies aber nicht mit vorheizen).
Den Zucker mit dem Bourbon Vanillezucker vermischen. Davon 3 EL in ein extra Schüsselchen geben, mit einer Prise Zimt vermischen und zur Seite stellen. Den Rest Zucker mit der Butter schaumig aufschlagen. Währenddessen das Mehl und das Backpulver sieben und mit den 1,5 TL  Zimt vermischen. Von den Pecannüssen 15 Stück beiseite legen, den Rest grob hacken.
Nun das Ei und das Vanilleextrakt zur Butter-Zucker-Mischung geben und alles weiter verrühren. Dann die Mehlmischung und zuletzt den Whiskey mit den gehackten Pecannüssen unterheben.
Einen Esslöffel Teig abnehmen, diese Menge zu einer Kugel rollen und in der beiseite gestellten Zucker-Zimt-Mischung wälzen. Auf das Backblech legen und eine ganze Pecannuss obenauf drücken. Die Cookie-Kugeln mit ausreichend Abstand auf das Blech legen und alles 15-18 Minuten (nicht länger!) backen. Das Blech aus dem Ofen holen und alle Cookies auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Währenddessen die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen und dann mit einem Löffel über die Cookies sprenkeln. 


Zusätzlich möchte ich euch mein neues Cookie Glas vorstellen. Es ist von Personello und man kann es ganz nach seinen Wünschen gravieren lassen. Dass ich schon ganz arg in Weihnachtsstimmung bin, erkennt ihr am Design des Glases. Eine Schneeflocke und der Spruch "It´s Cookie Time" fand ich wirklich ganz passend. Darin kann man natürlich nicht nur Cookies aufbewahren, nein, auch eure Weihnachtsplätzchen werden sich darin bestimmt wohlfühlen! ;-) 


Wenn ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid, könnt ihr hier - Klick - eure eigene Keksdose designen und bestellen. Sie ist wirklich in Windeseile fertig und bei euch zu Hause. Es hat bei mir gerade mal 2 Tage gedauert. Und ihr müsst auch keine Angst haben, dass der Postweg gefährlich sein könnte, denn sie wird sehr gut verpackt! 


Zum Abschluss noch einen kleinen Tipp für alle, die die Cookies gerne nachbacken möchten, aber Whiskey nicht mögen. Diesen könnt ihr auch gut 1:1 mit Karamellsirup austauschen. ;-) 


Liebst,
eure Sandra 


-Werbung-
Ich habe diesen Blogpost freiwillig geschrieben. Meine Meinung wurde durch die Bereitstellung der Keksdose von Personello nicht beeinflusst. Ich habe meine ehrliche Meinung nieder geschrieben.

Zu Gast bei Toni mit einem winterlichen Cranberrykuchen

Es freut mich sehr, dass ich heute bei der lieben Toni Gast sein darf. Mitgebracht habe ich ihr diesen winterlichen Cranberrykuchen. Ein absolutes Muss für alle, die schnell einen saftigen Kuchen auf dem Tisch stehen haben möchten. 


Mit Zimt, Vanille und natürlich Cranberrys hat er ein tolles Aroma, das einem die Winternachmittage wunderbar versüßt. 
Ihr wollt das Rezept? Dann schaut schnell auf Antonella´s Backblog vorbei - Klick - ! 
Viel Spaß beim Nachbacken wünsche ich euch schon jetzt! 

Liebst,
eure Sandra 

Schokoladentorte mit Pflaumen-Nougat-Füllung

Schon als kleines Kind mochte ich Nougat Schokolade am Liebsten. Diese Liebe ist bis heute geblieben, aber bisher gibt es hier auf meinem Blog noch nicht viele Rezepte mit Nougat. Da frage ich mich selbst, wie das passieren konnte?! Um dem ein Ende zu setzen, habe ich euch heute das wundervolle Rezept meiner Schokoladentorte mit Pflaumen-Nougat-Füllung mitgebracht.


Ein richtig dunkler Schokoladenteig verbindet sich hierbei mit süßem Nougat und den etwas säuerlichen Pflaumen. Eine fabelhafte Kombination. Damit sage ich dem Herbstblues, der mich durch immer und immer wiederkehrende Erkältungen erwischt hat, adé und lass die Sonne in mein Herz! 


Schokoladentorte mit Pflaumen-Nougat-Füllung
(für zwei 15er Springformen)

Zutaten:
2 Espressi (ca. 90ml)
50g Zartbitterschokolade
100g brauner Rohrohrzucker
1 Pkg. Vanillezucker
150g Mehl
2 TL Backpulver
30g Backkakao
1 Ei, verquirlt
50ml Milch 1,5%
50ml Mineralwasser (kein stilles Wasser!)
50ml Rapsöl
1 TL Vanilleextrakt

Zubereitung:
Den Backofen auf 160 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und die beiden Springformen mit Backpapier auskleiden. (Falls nur eine 15er Springform vorhanden ist, später die beiden Teighälften nacheinander backen.)
Den Espresso kochen, in einen Topf geben und darin die Schokolade und den Zucker bei geringer Hitze auflösen. Immer mal wieder durchrühren. Dann zur Seite stellen.
Das Mehl, das Backpulver und den Backkakao abwiegen, sieben und miteinander vermischen.
Die flüssigen Zutaten, das Ei und die Schokoladen-Espresso-Mischung zu den trockenen Zutaten geben und mit dem Schneebesen verrühren. Nun jeweils die Hälfte des Teiges in eine Springform geben und ca. 40-45 Minuten backen. Wenn bei der Stäbchenprobe kein Teig mehr haften bleibt, die Formen aus dem Ofen holen und die Kuchen auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.

Füllen und zusammensetzen

Zutaten:
125g Butter, zimmerwarm
150g Nougat, zimmerwarm
2 Pflaumen, gewaschen

Zubereitung:
Die Pflaumen halbieren und entkernen. Eine halbe Pflaume zur Seite legen, die Anderen in ganz dünne Scheibchen schneiden. In einer Pfanne die Pflaumenscheiben fettfrei 2-3 Minuten andünsten, damit sie etwas weich werden.
Die Butter und den Nougat in der Küchenmaschine zusammen auf mittlerer Stufe aufschlagen, damit eine Creme entsteht.
Nun die Kuchenböden jeweils einmal waagerecht teilen. Zuerst einen Boden auf einen Kuchenteller/ Tortenplatte legen, darauf ca. 3 EL Creme geben und dies mit Pflaumenscheiben bedecken. So weiter verfahren, bis der letzte Kuchenboden aufgelegt wurde. Nun die Torte mit der restlichen Nougatcreme umhüllen und in den Kühlschrank stellen.


Dekoration
Alle die sich fragen, wie ich die Schokoladendekoration am Rand hinbekommen habe, für die habe ich hier eine kleine Erklärung:
Im Wasserbad ca. 50g Zartbitterschokolade (keine Vollmilchschokolade!) schmelzen.
In der Zwischenzeit ein Backpapier so zurechtschneiden, dass man damit die Torte umhüllen kann. Woher ich wusste wie lang das sein muss? Man nehme einfach die 15cm Durchmesser der Torte und multipliziere dies mit der Kreiszahl 3,1415926. Das Ergebnis: Unser Backpapier muss ca. 47 cm lang sein. Die Höhe könnt ihr ganz einfach mit einem Metermaß abmessen.
Nun die Schokolade in einen Gefrierbeutel geben und vorne ein kleines Eckchen (wirklich klein) abschneiden.
Jetzt malt ihr euer Schokoladenmuster auf das Backpapier. Aber so richtig schön viel. Wenn ihr zu filigran arbeitet, bricht euch später die Schokolade ab!
Euer Schokoladenmuster lässt ihr nun mindestens 10 Minuten antrocknen und dann drückt ihr vorsichtig alles auf die Creme um die Torte herum. Zum Schluss ist eure Torte am Rand mit dem Backpapier umhüllt. Das Ganze habe ich mindestens 1 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen. Dann ganz vorsichtig das Backpapier abziehen und tadaaaa! Ein Schokoladenmuster umgibt eure Torte. War doch gar nicht so schwer, oder?


Mit meiner Schokoladentorte mit Pflaumen-Nougat-Füllung möchte ich beim Blogevent der Kochmädchen teilnehmen.  



Liebst,
eure Sandra 


Heiße Schokolade Marshmallow Torte - Knuspergeburtstagsgruß fürs Knusperstübchen

Heute wird gefeiert! Also setzt euch den Partyhut auf und nehmt die Tröte in die Hand, denn wir wollen jetzt mal kräftig der lieben Sarah vom Knusperstübchen zu ihrem heutigen 2. Bloggergeburtstag gratulieren:

Liebe Sarah! 
Herzlichen Glückwunsch zu deinem 2. Bloggergeburtstag! 
Ich wünsche Dir von Herzen weiterhin ganz viel Spaß beim Kochen, Backen, Bloggen und Fotografieren. 
Dein Blog ist wunderbar und ich freue mich darauf, ihn viele weitere Jahre zu lesen. 

Für diesen besonderen Tag haben sich ein paar Bloggerinnen und Blogger etwas wundervolles ausgedacht. Über 20 von ihnen haben sich zusammengefunden, um heute mit eigenen Rezepten, aber auch mit Rezepten aus dem Knusperstübchen eine Geburtstagssause steigen zu lassen. Ich habe mir für heute die "Heiße Schokolade-Marshmallow-Torte" aus dem Knusperstübchen ausgesucht. 


Als ich die Bilder letztes Jahr um diese Zeit bei Sarah entdeckte, war ich mega begeistert. Und heute kann ich mit dem Mund voller "Heißer Schokolade-Marshmallow-Torte" sagen, dass ich die perfekte Wahl getroffen habe!!! Diese Torte geht immer! Egal ob an trüben oder sonnigen Novembertagen. Wer es sich mit Soulfood pur gemütlich machen möchte, ist hiermit perfekt bedient. Da man aber mit vollem Mund eigentlich nicht spricht, kommt hier das Rezept. ;-)


Heiße Schokolade-Marshmallow Torte 
(für zwei 18er Springformen)

Zutaten:
130g Mehl 
30g Kakao 
160g braunen Rohrrohrzucker 
100g dunkle Schokolade 
130g Butter, zimmerwarm
3 Eier 
45ml Sahne 
1/2 TL Backpulver

Zubereitung
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und die Backformen (falls nur eine vorhanden, später jeweils die Hälfte des Teiges nacheinander in der Form backen) mit Backpapier auskleiden. 
Die Schokolade mit der Sahne schmelzen. Mehl, Kakao und Backpulver sieben und mit dem Zucker vermischen. Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Butter, Eigelb und die Schokomasse in die trockenen Zutaten geben und rühren bis ein homogener Teig entsteht. Zum Schluss das aufgeschlagene Eiweiß mit dem Teigschaber vorsichtig unterheben. Es sollten keine weißen "Stücke" mehr zu sehen sein. Teig auf zwei Springformen gleichmäßig verteilen (abwiegen) und im Ofen ca. 20 Minuten (je Boden) bei heruntergestellten 160°C backen. Auf ein Kuchengitter stürzen, Backpapier entfernen und auskühlen lassen.


Füllung und zusammensetzen 
Zutaten:
300g dunkle Schokolade
100ml Sahne
2EL Kakao
250g Mascarpone
150g Puderzucker
1TL Vanillemark

Zubereitung:
Während der Kuchen backt bzw. auskühlt die Füllung herstellen. Dafür die Schokolade gemeinsam mit der Sahne schmelzen. Gut verrühren und abkühlen lassen. Mascarpone, Puderzucker, Vanille und Kakao in eine Schüssel geben und cremig aufschlagen. Während die Creme aufgeschlagen wird nach und nach esslöffelweise die abgekühlte Schoko-Sahne-Masse hinzugeben. Die Böden jeweils einmal waagerecht teilen. Nun Böden und jeweils 4-5 Esslöffel Füllung nacheinander übereinander stapeln (mit einem Boden beginnen). Den Rest der Füllung nehmen um die Torte rundrum gleichmäßig einzustreichen.



Topping und Dekoration
Zutaten:
1 Eiweiß
50g feinen Rohrohrzucker
1/2 TL Weinstein

Zubereitung:
Für das Topping Eiweiß, Zucker und Weinstein in eine Metallschüssel geben. In einem Topf, in den diese Schüssel passt, Wasser aufkochen, Herdplatte herunterstellen und die Schüssel mit dem Eiweiß in den Topf geben. Der Boden sollte nicht den Boden des Topfes berühren. Unter ständigem Rühren Zucker auflösen. Sobald der Zucker aufgelöst ist, Schüssel aus dem Topf nehmen und Masse zu Baiser aufschlagen. Die sehr feste Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben und die Torte mit Marshmallow Topping versehen. Nach Wunsch mit Kakao bestreuen.

Soooooo! Das klingt zwar alles ganz lang und aufwendig, ist aber gar nicht so. Ich habe den Kuchen gemütlich abends gebacken und am nächsten Tag befüllt. Und wer keine Lust hat das Topping selbst zu machen, darf die Torte laut Sarah auch gerne mit gekauften Marshmallows bestreuen. Aber eins kann ich euch versichern, ich fand das Marshmallow Frosting so fein, dass ich wohl nie wieder Marshmallows kaufen werde!


Damit ihr der kompletten Geburtstagssause folgen könnt, hier nochmal eine Liste aller teilnehmenden Blogs:


Und nun hoffe ich, dass uns die Überraschung für Sarah gehörig gelungen ist. Zu gerne hätte ich ihr Gesicht gesehen, als sie diese Aktion heute entdeckte.

Liebst,
eure Sandra