Sommer-Streusel mit Aprikosen

Sonntag, 5. Juli 2015

Als mein Schwiegervater letztens seinen 60. Geburtstag feierte, war ich für das Kuchenbuffet zuständig, ist ja klar! ;-) Gewollt waren Kuchen, die man einfach und ganz unkompliziert aus der Hand essen kann. Was passt da besser als Blechkuchen? Neben meinem liebsten Zitronenkuchen (Rezept ist schon lääääängst verbloggt - Klick - ), gab es den heiß begehrten Buttermilchkuchen (das Rezept findest Du natürlich auch schon auf meinem Blog - Klick- ) und diese Mini-Käseküchlein ( - Klick - ). Aber ich wollte auch noch etwas mit Obst backen. Da ich noch Aprikosen zu Hause hatte, war die Entscheidung schnell gefällt.



Aprikosen-Streusel
(für eine quadratische Form von ca. 23x23cm)

Zutaten für den Kuchen:
2 Eier
130g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
90ml Rapsöl
100ml Orangenlimonade
220g Mehl
1/2 Pkg. Backpulver
300-350g Aprikosen ohne Stein
(je reifer, desto besser)

Für die Streusel:
80g Mehl
30g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
100g Butter, zimmerwarm

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und die Backform mit Backpapier auskleiden.
Die Aprikosen mit einem Messer in kleine Stückchen schneiden.
Alle Zutaten für den Kuchen, außer die Aprikosen, in eine Schüssel geben (ich habe das Mehl und das Backpulver vorher gesiebt) und mit den Rührstäben des Handrührgeräts gut vermischen, so dass keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Den Teig in die Form geben und glatt streichen. Die Aprikosen gleichmäßig darauf verteilen. Dann die Zutaten für die Streusel in eine Schüssel geben und mit den Händen so miteinander vermengen, dass Streusel entstehen. Diese auf die Aprikosen geben und die Form in den Backofen schieben. Das Ganze ca. 40-45 Minuten backen. Nach erfolgreicher Stäbchenprobe aus dem Ofen holen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Dann aus der Form auf einen Kuchenretter stürzen und gleich wieder auf einen Teller oder Tortenplatte zurückstürzen (so dass die Streusel oben sind). In Quadrate schneiden. Guten Appetit!


Der Kuchen hält sich im Kühlschrank gute drei Tage. Aber am besten schmeckt er natürlich noch lauwarm. Und wer gerne auf´s Ganze geht, dem empfehle ich einen Klecks aufgeschlagene Sahne dazu.


Liebst,
eure Sandra










Kommentare:

  1. Der schaut wirklich großartig aus!
    Wird gleich mal notiert, heute soll es ja etwas kühler sein, da kann man den Ofen mal wieder anwerfen ;)

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    1. Ja, bei den gestrigen Temperaturen wäre backen echt sehr unangenehm gewesen. Aber heute sind es bei uns zum Glück 10 Grad "kühler". Freut mich, dass du dir das Rezept notiert hast. Er schmeckt schön sommerlich-fruchtig-frisch. :-)

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