{Report} Eine Bücherreise mit Dr. Oetker & Butterscotch-Apfelkuchen

Heute möchte ich euch von meinem Ausflug zu Dr. Oetker nach Bielefeld Ende Oktober erzählen. Es hatte mich total gefreut, als Ende August eine Einladung zu einem weiteren Dr. Oetker Blogger Workshop in meinem E-Mail-Postfach hereinflatterte. Bereits im Mai 2014 durfte ich bei Dr. Oetker zu Besuch sein - mein bis dato erster Blogger Workshop überhaupt (alle die nachlesen wollen folgen diesem Link - Klick - ). Damals war ich sehr angetan von allem und deshalb war es mir wieder eine Freude die Einladung anzunehmen. Dr. Oetker hatte sich auch ein schönes Thema ausgedacht - Die Entstehung eines Buches. Unser Tag begann zunächst einmal mit einer kleinen Vorstellung. Es waren wieder viele tolle Bloggerinnen und Blogger vertreten: Miss Blueberrymuffin, Der Kuchenbäcker, Was eigenes, Christina macht was, Emma´s Lieblingsstücke, Meine Torteria, Schokohimmel, Ullatrulla backt und bastelt, Experimente aus meiner Küche, Minzgrün und Thank you for eating.


Dann ging es erstmal ans Puddingwunder - der übergroße Vanillepudding, der auch solchen innerhalb von Sekunden herstellt! Also gab es für alle ein Tässchen Vanillepudding zur Stärkung, schließlich folgte eine Führung durch die Dr. Oetker Welt. Eine sehr imposante Angelegenheit. Dort gab es jede Menge zu entdecken. Angefangen von der ersten Backpulver Verpackung aus dem Jahr 1891 bis hin zum Dr. Oetker Logo, das sich im Laufe der Jahrzehnte wahnsinnig entwickelt hat. Aber schaut selbst, ich habe euch ein paar Impressionen mitgebracht:







Nach einer kulinarischen Stärkung und begleitenden Informationen über die Entstehung eines Buches, durften wir natürlich selbst den Schneebesen schwingen. Dr. Oetker hatte uns ein paar schöne Rezepte aus verschiedenen Büchern heraus gesucht, die wir dann alle umsetzten. Es gab Folgendes zur Auswahl:


Mir hatte es direkt der Butterscotch-Apfelkuchen angetan. Und die liebe Franzi vom ZS Verlag hatte sich mir angeschlossen. Wir waren ein gutes Team und alles ging Hand in Hand.


Das Rezept ist aus dem neuen Buch von Dr. Oetker "Das große Buch der Backtrends".
Ein wirklich gelungenes Buch. Das Rezept vom Butterscotch-Apfelkuchen - der so wunderbar fluffig, saftig und einfach verführerisch war - fand ich so klasse, dass ich es jetzt unbedingt mit euch teilen möchte.

Butterscotch-Apfelkuchen
(für ein Backblech)

Zutaten für den Rührteig:
1,2 kg mittelgroße Äpfel
350g Butter, zimmerwarm
260g Zucker
1 Prise Salz
2 Pkg. Dr. Oetker Finesse Bourbon-Vanille-Aroma
7 Eier
100g Weichweizengrieß
300g Dinkelmehl (630er)
2 gestrichene TL Backpulver

Zutaten für die Butterscotch-Sauce:
200g brauner Zucker
150g Schlagsahne
50g Butter
1 Prise Salz
wer möchte 3 EL Cognac

Zubereitung:
Für den Teig Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Spalten schneiden. Den Backofen auf 200 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen. 
Die Butter auf höchster Stufe geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Salz und Aroma unterrühren, bis eine geschmeidige Masse entstanden ist. Die Eier einzeln zufügen und jedes Ei mindestens 30 Sekunden unterrühren. Das Backblech mit Backpapier belegen und den Teig darauf gleichmäßig verteilen. Die Apfelspalten in Form eines Fischgrätmusters auf dem Teig verteilen und leicht eindrücken. Alles ca. 35 Minuten backen. 
In der Zwischenzeit alle Zutaten, bis auf den Cognac und das Salz, in einem Topf zum Kochen bringen. Bei schwacher Hitze etwa 4-10 Minuten kochen lassen, dabei immer wieder gut umrühren. Den Topf vom Herd nehmen, den Cognac und das Salz zufügen und alles abkühlen lassen. Dann auf dem lauwarmen Apfelkuchen verteilen. 

Und da sind wir alle nochmal vor unseren verbackenen Köstlichkeiten.


Alles in allem durfte ich wieder einen wundervollen Tag bei Dr. Oetker verbringen. Mein Dank geht an das Dr. Oetker Team, das wieder ein tolles Programm aufgestellt hat, um uns Bloggern einen unvergesslichen Tag zu bereiten, was ihnen wirklich gelungen ist.

Liebst, 
eure Sandra 


{Werbung} Whiskey-Pecan-Cookies zum Start in die Vorweihnachtszeit

Langsam aber sicher wird es hier auf dem Blog weihnachtlich. Auch wenn das Wetter wenig darauf hin deutet, ist es dennoch in ca. 5 Wochen soweit und das Christkind steht vor der Tür! Damit ihr euch Weihnachten so richtig schön versüßen könnt (im wahrsten Sinn des Wortes), werdet ihr ab heute von mir immer mal wieder mit Weihnachtsrezepten versorgt. Den Anfang machen meine Whiskey-Pecan-Cookies, die nicht nur ein Weihnachtsrezept sind, nein diese schmecken auch das ganze Jahr über. Aber mit ihrer Zucker-Zimt-Kruste passen sie einfach perfekt in die Vorweihnachtszeit.



Whiskey-Pecan-Cookies
(für ca. 12-15 Stück)

Zutaten:
100g Butter, zimmerwarm
130g Zucker
1 Pkg. Bourbon Vanillezucker
1 Ei
1 EL Vanilleextrakt
230g Mehl
1 TL Backpulver
1,5 TL Zimt + 1 Prise Zimt
3-4 EL Whiskey
100g Pecannüsse, ganz
15g Zartbitterschokolade

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und auf ein Backblech Backpapier legen (dies aber nicht mit vorheizen).
Den Zucker mit dem Bourbon Vanillezucker vermischen. Davon 3 EL in ein extra Schüsselchen geben, mit einer Prise Zimt vermischen und zur Seite stellen. Den Rest Zucker mit der Butter schaumig aufschlagen. Währenddessen das Mehl und das Backpulver sieben und mit den 1,5 TL  Zimt vermischen. Von den Pecannüssen 15 Stück beiseite legen, den Rest grob hacken.
Nun das Ei und das Vanilleextrakt zur Butter-Zucker-Mischung geben und alles weiter verrühren. Dann die Mehlmischung und zuletzt den Whiskey mit den gehackten Pecannüssen unterheben.
Einen Esslöffel Teig abnehmen, diese Menge zu einer Kugel rollen und in der beiseite gestellten Zucker-Zimt-Mischung wälzen. Auf das Backblech legen und eine ganze Pecannuss obenauf drücken. Die Cookie-Kugeln mit ausreichend Abstand auf das Blech legen und alles 15-18 Minuten (nicht länger!) backen. Das Blech aus dem Ofen holen und alle Cookies auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Währenddessen die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen und dann mit einem Löffel über die Cookies sprenkeln. 


Zusätzlich möchte ich euch mein neues Cookie Glas vorstellen. Es ist von Personello und man kann es ganz nach seinen Wünschen gravieren lassen. Dass ich schon ganz arg in Weihnachtsstimmung bin, erkennt ihr am Design des Glases. Eine Schneeflocke und der Spruch "It´s Cookie Time" fand ich wirklich ganz passend. Darin kann man natürlich nicht nur Cookies aufbewahren, nein, auch eure Weihnachtsplätzchen werden sich darin bestimmt wohlfühlen! ;-) 


Wenn ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid, könnt ihr hier - Klick - eure eigene Keksdose designen und bestellen. Sie ist wirklich in Windeseile fertig und bei euch zu Hause. Es hat bei mir gerade mal 2 Tage gedauert. Und ihr müsst auch keine Angst haben, dass der Postweg gefährlich sein könnte, denn sie wird sehr gut verpackt! 


Zum Abschluss noch einen kleinen Tipp für alle, die die Cookies gerne nachbacken möchten, aber Whiskey nicht mögen. Diesen könnt ihr auch gut 1:1 mit Karamellsirup austauschen. ;-) 


Liebst,
eure Sandra 


-Werbung-
Ich habe diesen Blogpost freiwillig geschrieben. Meine Meinung wurde durch die Bereitstellung der Keksdose von Personello nicht beeinflusst. Ich habe meine ehrliche Meinung nieder geschrieben.

Zu Gast bei Toni mit einem winterlichen Cranberrykuchen

Es freut mich sehr, dass ich heute bei der lieben Toni Gast sein darf. Mitgebracht habe ich ihr diesen winterlichen Cranberrykuchen. Ein absolutes Muss für alle, die schnell einen saftigen Kuchen auf dem Tisch stehen haben möchten. 


Mit Zimt, Vanille und natürlich Cranberrys hat er ein tolles Aroma, das einem die Winternachmittage wunderbar versüßt. 
Ihr wollt das Rezept? Dann schaut schnell auf Antonella´s Backblog vorbei - Klick - ! 
Viel Spaß beim Nachbacken wünsche ich euch schon jetzt! 

Liebst,
eure Sandra 

Schokoladentorte mit Pflaumen-Nougat-Füllung

Schon als kleines Kind mochte ich Nougat Schokolade am Liebsten. Diese Liebe ist bis heute geblieben, aber bisher gibt es hier auf meinem Blog noch nicht viele Rezepte mit Nougat. Da frage ich mich selbst, wie das passieren konnte?! Um dem ein Ende zu setzen, habe ich euch heute das wundervolle Rezept meiner Schokoladentorte mit Pflaumen-Nougat-Füllung mitgebracht.


Ein richtig dunkler Schokoladenteig verbindet sich hierbei mit süßem Nougat und den etwas säuerlichen Pflaumen. Eine fabelhafte Kombination. Damit sage ich dem Herbstblues, der mich durch immer und immer wiederkehrende Erkältungen erwischt hat, adé und lass die Sonne in mein Herz! 


Schokoladentorte mit Pflaumen-Nougat-Füllung
(für zwei 15er Springformen)

Zutaten:
2 Espressi (ca. 90ml)
50g Zartbitterschokolade
100g brauner Rohrohrzucker
1 Pkg. Vanillezucker
150g Mehl
2 TL Backpulver
30g Backkakao
1 Ei, verquirlt
50ml Milch 1,5%
50ml Mineralwasser (kein stilles Wasser!)
50ml Rapsöl
1 TL Vanilleextrakt

Zubereitung:
Den Backofen auf 160 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und die beiden Springformen mit Backpapier auskleiden. (Falls nur eine 15er Springform vorhanden ist, später die beiden Teighälften nacheinander backen.)
Den Espresso kochen, in einen Topf geben und darin die Schokolade und den Zucker bei geringer Hitze auflösen. Immer mal wieder durchrühren. Dann zur Seite stellen.
Das Mehl, das Backpulver und den Backkakao abwiegen, sieben und miteinander vermischen.
Die flüssigen Zutaten, das Ei und die Schokoladen-Espresso-Mischung zu den trockenen Zutaten geben und mit dem Schneebesen verrühren. Nun jeweils die Hälfte des Teiges in eine Springform geben und ca. 40-45 Minuten backen. Wenn bei der Stäbchenprobe kein Teig mehr haften bleibt, die Formen aus dem Ofen holen und die Kuchen auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.

Füllen und zusammensetzen

Zutaten:
125g Butter, zimmerwarm
150g Nougat, zimmerwarm
2 Pflaumen, gewaschen

Zubereitung:
Die Pflaumen halbieren und entkernen. Eine halbe Pflaume zur Seite legen, die Anderen in ganz dünne Scheibchen schneiden. In einer Pfanne die Pflaumenscheiben fettfrei 2-3 Minuten andünsten, damit sie etwas weich werden.
Die Butter und den Nougat in der Küchenmaschine zusammen auf mittlerer Stufe aufschlagen, damit eine Creme entsteht.
Nun die Kuchenböden jeweils einmal waagerecht teilen. Zuerst einen Boden auf einen Kuchenteller/ Tortenplatte legen, darauf ca. 3 EL Creme geben und dies mit Pflaumenscheiben bedecken. So weiter verfahren, bis der letzte Kuchenboden aufgelegt wurde. Nun die Torte mit der restlichen Nougatcreme umhüllen und in den Kühlschrank stellen.


Dekoration
Alle die sich fragen, wie ich die Schokoladendekoration am Rand hinbekommen habe, für die habe ich hier eine kleine Erklärung:
Im Wasserbad ca. 50g Zartbitterschokolade (keine Vollmilchschokolade!) schmelzen.
In der Zwischenzeit ein Backpapier so zurechtschneiden, dass man damit die Torte umhüllen kann. Woher ich wusste wie lang das sein muss? Man nehme einfach die 15cm Durchmesser der Torte und multipliziere dies mit der Kreiszahl 3,1415926. Das Ergebnis: Unser Backpapier muss ca. 47 cm lang sein. Die Höhe könnt ihr ganz einfach mit einem Metermaß abmessen.
Nun die Schokolade in einen Gefrierbeutel geben und vorne ein kleines Eckchen (wirklich klein) abschneiden.
Jetzt malt ihr euer Schokoladenmuster auf das Backpapier. Aber so richtig schön viel. Wenn ihr zu filigran arbeitet, bricht euch später die Schokolade ab!
Euer Schokoladenmuster lässt ihr nun mindestens 10 Minuten antrocknen und dann drückt ihr vorsichtig alles auf die Creme um die Torte herum. Zum Schluss ist eure Torte am Rand mit dem Backpapier umhüllt. Das Ganze habe ich mindestens 1 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen. Dann ganz vorsichtig das Backpapier abziehen und tadaaaa! Ein Schokoladenmuster umgibt eure Torte. War doch gar nicht so schwer, oder?


Mit meiner Schokoladentorte mit Pflaumen-Nougat-Füllung möchte ich beim Blogevent der Kochmädchen teilnehmen.  



Liebst,
eure Sandra 


Heiße Schokolade Marshmallow Torte - Knuspergeburtstagsgruß fürs Knusperstübchen

Heute wird gefeiert! Also setzt euch den Partyhut auf und nehmt die Tröte in die Hand, denn wir wollen jetzt mal kräftig der lieben Sarah vom Knusperstübchen zu ihrem heutigen 2. Bloggergeburtstag gratulieren:

Liebe Sarah! 
Herzlichen Glückwunsch zu deinem 2. Bloggergeburtstag! 
Ich wünsche Dir von Herzen weiterhin ganz viel Spaß beim Kochen, Backen, Bloggen und Fotografieren. 
Dein Blog ist wunderbar und ich freue mich darauf, ihn viele weitere Jahre zu lesen. 

Für diesen besonderen Tag haben sich ein paar Bloggerinnen und Blogger etwas wundervolles ausgedacht. Über 20 von ihnen haben sich zusammengefunden, um heute mit eigenen Rezepten, aber auch mit Rezepten aus dem Knusperstübchen eine Geburtstagssause steigen zu lassen. Ich habe mir für heute die "Heiße Schokolade-Marshmallow-Torte" aus dem Knusperstübchen ausgesucht. 


Als ich die Bilder letztes Jahr um diese Zeit bei Sarah entdeckte, war ich mega begeistert. Und heute kann ich mit dem Mund voller "Heißer Schokolade-Marshmallow-Torte" sagen, dass ich die perfekte Wahl getroffen habe!!! Diese Torte geht immer! Egal ob an trüben oder sonnigen Novembertagen. Wer es sich mit Soulfood pur gemütlich machen möchte, ist hiermit perfekt bedient. Da man aber mit vollem Mund eigentlich nicht spricht, kommt hier das Rezept. ;-)


Heiße Schokolade-Marshmallow Torte 
(für zwei 18er Springformen)

Zutaten:
130g Mehl 
30g Kakao 
160g braunen Rohrrohrzucker 
100g dunkle Schokolade 
130g Butter, zimmerwarm
3 Eier 
45ml Sahne 
1/2 TL Backpulver

Zubereitung
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und die Backformen (falls nur eine vorhanden, später jeweils die Hälfte des Teiges nacheinander in der Form backen) mit Backpapier auskleiden. 
Die Schokolade mit der Sahne schmelzen. Mehl, Kakao und Backpulver sieben und mit dem Zucker vermischen. Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Butter, Eigelb und die Schokomasse in die trockenen Zutaten geben und rühren bis ein homogener Teig entsteht. Zum Schluss das aufgeschlagene Eiweiß mit dem Teigschaber vorsichtig unterheben. Es sollten keine weißen "Stücke" mehr zu sehen sein. Teig auf zwei Springformen gleichmäßig verteilen (abwiegen) und im Ofen ca. 20 Minuten (je Boden) bei heruntergestellten 160°C backen. Auf ein Kuchengitter stürzen, Backpapier entfernen und auskühlen lassen.


Füllung und zusammensetzen 
Zutaten:
300g dunkle Schokolade
100ml Sahne
2EL Kakao
250g Mascarpone
150g Puderzucker
1TL Vanillemark

Zubereitung:
Während der Kuchen backt bzw. auskühlt die Füllung herstellen. Dafür die Schokolade gemeinsam mit der Sahne schmelzen. Gut verrühren und abkühlen lassen. Mascarpone, Puderzucker, Vanille und Kakao in eine Schüssel geben und cremig aufschlagen. Während die Creme aufgeschlagen wird nach und nach esslöffelweise die abgekühlte Schoko-Sahne-Masse hinzugeben. Die Böden jeweils einmal waagerecht teilen. Nun Böden und jeweils 4-5 Esslöffel Füllung nacheinander übereinander stapeln (mit einem Boden beginnen). Den Rest der Füllung nehmen um die Torte rundrum gleichmäßig einzustreichen.



Topping und Dekoration
Zutaten:
1 Eiweiß
50g feinen Rohrohrzucker
1/2 TL Weinstein

Zubereitung:
Für das Topping Eiweiß, Zucker und Weinstein in eine Metallschüssel geben. In einem Topf, in den diese Schüssel passt, Wasser aufkochen, Herdplatte herunterstellen und die Schüssel mit dem Eiweiß in den Topf geben. Der Boden sollte nicht den Boden des Topfes berühren. Unter ständigem Rühren Zucker auflösen. Sobald der Zucker aufgelöst ist, Schüssel aus dem Topf nehmen und Masse zu Baiser aufschlagen. Die sehr feste Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben und die Torte mit Marshmallow Topping versehen. Nach Wunsch mit Kakao bestreuen.

Soooooo! Das klingt zwar alles ganz lang und aufwendig, ist aber gar nicht so. Ich habe den Kuchen gemütlich abends gebacken und am nächsten Tag befüllt. Und wer keine Lust hat das Topping selbst zu machen, darf die Torte laut Sarah auch gerne mit gekauften Marshmallows bestreuen. Aber eins kann ich euch versichern, ich fand das Marshmallow Frosting so fein, dass ich wohl nie wieder Marshmallows kaufen werde!


Damit ihr der kompletten Geburtstagssause folgen könnt, hier nochmal eine Liste aller teilnehmenden Blogs:


Und nun hoffe ich, dass uns die Überraschung für Sarah gehörig gelungen ist. Zu gerne hätte ich ihr Gesicht gesehen, als sie diese Aktion heute entdeckte.

Liebst,
eure Sandra