{Werbung} {Verlosung} {geschlossen} Shopvorstellung Photoqueen

Heute möchte ich euch einen Shop zu einem Thema vorstellen, das mir persönlich besonders am Herzen liegt. Ganz viele Bloggerinnen und Blogger teilen diese Leidenschaft mit mir: Das Fotografieren
Natürlich möchte man als Foodblogger seine Werke möglichst gut in Szene setzen. Das ist aber nicht immer einfach und ich persönlich arbeite ganz arg an mir, um mich in Sachen Fotografie weiterzuentwickeln. Dazu gehört auch das passende Equipment und langsam aber stets wächst es bei mir an. Da kam die Frage auf, wo ich das alles unterbringe, wenn ich mal wieder auf einer Messe o.ä. unterwegs bin. 


Der Shop von Photoqueen habe ich schon lange im Blick. Die Taschen sind so wunderschön und der Clou daran: Man erkennt auf den ersten Blick überhaupt nicht, dass es sich um eine Fototasche handelt.

Im Shop findet man sich ganz schnell zurecht. Die Suche und der Filter ermöglichen einem eine gezielte Suche. Aber natürlich kann man sich auch alle Taschen auf einmal anzeigen lassen und man "bummelt" sich so durch den Online-Shop, was auch wirklich viel Spaß macht. Zu jeder Tasche gibt es genügend Bilder, sowohl von außen als auch von der Innenaufteilung. Zu vielen Taschen gibt es auch Videos! So kann man sozusagen in Bewegung beurteilen, wie die Tasche am lebenden Objekt wirkt. 


Für jeden ist bei Photoqueen etwas dabei (siehe Screenshot oben)! Im Shop wird unterschieden in Frauen- und Männertaschen, ob in der Größe S, M, L oder XL, als Rucksack oder Schultertasche, mit oder ohne Leder... hier wird meiner Meinung nach jeder fündig! So auch ich. Denn ich habe mich direkt in die "JoTotes Missy" in der Farbe Chocolate verliebt, als ich sie zum ersten Mal sah. Ja es war Liebe auf den ersten Blick! 


Funktional passt sie perfekt zu mir. Sie hat Platz für meine Kamera, 3-4 Objektive und sogar für meinen 15 Zoll Laptop. Eine extra Handtasche benötige ich auch nicht mehr, wenn ich mit der Missy unterwegs bin, denn mit ihren praktischen Außentaschen bietet sie mir genug Platz für mein Handy, meinen Geldbeutel, meinen Schlüssel und was man sonst noch so an Kleinigkeiten mit sich trägt, wenn man unterwegs ist. 


Außerdem ist die Fototasche sehr hochwertig verarbeitet. Das Material wirkt robust und angenehm zugleich. Die Innenaufteilung ist variabel gestaltbar. Man muss keine Angst um seine Kamera haben, da sie darin sehr geschützt und gepolstert untergebracht ist.


Seid ihr auf den Geschmack gekommen? Dann habe ich jetzt noch etwas Feines für euch, denn ich darf heute zusätzlich einen 50 Euro Gutschein für den Shop Photoqueen an euch verlosen. Alles was ihr dafür tun müsst, ist meine Frage bis Sonntag, den 06. März um 23.59 Uhr zu beantworten: "Für welche Fototasche würdet ihr den Gutschein bei Photoqueen einsetzen?"

Um zu gewinnen, müsst ihr folgende Teilnahmebedingungen einhalten:
  • Kommentiere bis einschließlich 06. März 2016 um 23.59 Uhr unter diesem Blogpost und beantworte die o.g. Frage. 
  • Wer anonym kommentiert, muss einen Namen und eine gültige E-Mail-Adresse hinterlassen, damit der Kommentar gewertet werden kann.
  • Teilnehmen kann nur, wer eine Versandadresse in Deutschland hat. 
  • Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden.
  • Teilnehmen darf jeder ab 18 Jahren.
  • Der Gewinner / die Gewinnerin wird ab dem 07. März hier veröffentlicht. 
  • Nachdem der/die GewinnerIn bekannt gegeben wurde, hat diese/r eine Woche Zeit, sich per E-Mail mit der Versandadresse an sandra.grub[at]web.de zu melden. Geschieht dies nicht, wird neu gelost. 
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 
  • Bei Teilnahme erklärt man sich damit einverstanden, dass der eigene Name im Falle eines Gewinns veröffentlicht wird bzw. zwecks Gutscheineinlösung an Photoqueen weiter gegeben wird. 
  • Dieses Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook oder anderen Social Media Kanälen
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Und gewonnen hat: 







Herzlichen Glückwunsch liebe Julia und viel Spaß beim Shopping bei Photoqueen! 

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Liebst,
eure Sandra 



-Werbung-
Ich habe diesen Blogpost freiwillig geschrieben. Meine Meinung wurde durch die Bereitstellung des Gutscheins und der Tasche von Photoqueen nicht beeinflusst. Ich habe meine ehrliche Meinung nieder geschrieben.
An dieser Stelle möchte ich mich nochmals recht herzlich bei Photoqueen für die tolle Kooperation bedanken. 




{Buchvorstellung} Ich machs mir einfach - einfach lecker diese Muffnuts!

Heute möchte ich euch das Buch "Ich machs mir einfach - einfach lecker": Süßes, Mini-Kuchen, Desserts, Eis & mehr" von meinem Bloggerkollegen Patrick Rosenthal vorstellen. Als mich der TOPP Verlag fragte, ob ich Interesse hätte dieses Buch zu rezensieren, war ich direkt dabei. Zum einen aus Neugierde, was Patrick sich alles für dieses Buch ausgedacht hat und natürlich weil ich ein großer Fan seines Blogs und seiner tollen Bilder bin. 
Als das Buch dann kurze Zeit später bei mir eintrudelte und ich es aufschlug, fielen mir direkt die Muffnuts ins Auge! OMG! Die muss ich nachbacken. 


Aber was ist ein Muffnut eigentlich genau? Patrick beschreibt sie in seinem Buch mit den Worten: "Ich bin ein Muffnut! Ich sehe aus wie ein Muffin und schmecke wie ein Donut." 
Ist das nicht genial? Donuts mag ich eigentlich echt gerne. Wenn nur diese blöde Frittiererei nicht wäre, würde ich sie echt ab und zu machen. Aber dass sich der Duft nach Frittierfett durch das ganze Hause zieht... nee, darauf habe ich echt keine Lust. 
Dafür sind Muffnuts genau die richtige Lösung! Sie schmecken wirklich wie ein Donut und dass hier das berühmte Loch in der Mitte fehlt, stört mich echt überhaupt nicht. Dazu kommt, dass sie wirklich Ruck Zuck auf dem Tisch stehen. Von den Zutaten zusammenstellen über das Anrühren des Teiges bis hin zum Zuckerwälzen dauerte es gerade mal 30 Minuten!


Muffnuts
(für 12 Stück)
Zutaten:
200g Mehl
1 TL Backpulver
150g Zucker
2 Eier
100g Joghurt
Mark 1 Vanilleschote
140g Butter, geschmolzen
12 TL Marmelade (Geschmack nach Wahl)
etwas Zucker zum Bestäuben

etwas Butter für die Form

Zubereitung:
Backofen auf 170 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und das Muffinblech einfetten. 
Mehl mit dem Backpulver und dem Zucker in eine Schüssel geben und vermengen. In eine zweite Schüssel Eier mit Joghurt und Vanille aufschlagen und zusammen mit der geschmolzenen Butter zur Mehlmischung geben und unterrühren. 
2/3 des Teiges auf die Muffin-Mulden verteilen. 1 TL Marmelade (ich hatte Waldfrucht) in die Mitte des Teiges geben und den restlichen Teig darüber verteilen. 15-18 Minuten backen. 5 Minuten abkühlen lassen, aus den Mulden nehmen und im Zucker wälzen. Am besten den ersten Muffnut noch lauwarm essen. 


Aber ich wollte euch ja auch noch etwas zu Patricks Buch schreiben: 
"Ich machs mir einfach - einfach lecker" ist der perfekte Titel für dieses Buch. Alle Rezepte sehen so appetitlich aus! Sei es der crunchy Apfel-Zimt-Kuchen, der Kidneybohnen-Schokoladenkuchen (ich stehe auf Gemüse im Teig!), das Erdnussbutter-Malztörtchen (einfach MEGA), das Tiramisu Eis, der Brownie-Trifle mit Schoko-Sahne oder der Erdnussriegel-Popcorn. Ich persönlich darf nie zu lange in diesem Buch verweilen. Schon allein die Muffnuts waren so gut, dass ich fast die Hälfte davon allein in 3 Tagen gegessen hatte (noch warm waren es zwei) und ich hatte nach diesen Tagen 1 kg mehr auf den Hüften!  Aber ich werde mich nach und nach durch viele Rezepte arbeiten, das weiß ich schon jetzt. 



Das Buch gliedert sich in fünf Kapitel

  • "Patrick backt" (mein liebstes Kapitel, ist ja klar!)
  • "Patrick eiskalt und ganz heiß" (hier findet ihr Eisrezepte und heiße Schokolade)
  • "Patrick frühstückt"
  • "Patricks Desserts" 
  • "Patricks kleine Sünden" (ein sehr vielseitiges Kapitel mit Popcorn, Fudge, Müsliriegeln, Madeleins u.v.m.)

Was ich ganz toll finde ist, dass zusätzlich zu den Rezepten alle Texte und Bilder von Patrick selbst gemacht wurden. Einfach ein rundum Paket von ihm persönlich. Das ist nicht bei jedem Buch so. 

Da bleibt mir wirklich nur zu sagen, dass dieses Buch in keinem Regal fehlen darf. Hier findet jeder Rezepte, die ihm gefallen, ob Backanfänger oder Fortgeschrittene. Vor allem das Eis kommt ohne Eismaschine aus. Das gefällt mir persönlich sehr, da ich keine Eismaschine besitze, aber immer mal wieder gerne selbst Eis herstelle - vor allem im Sommer oder zu Feierlichkeiten. Zusätzlich zu Allem gibt es immer wieder Tipps von Patrick zum tollen Anrichten der Köstlichkeiten. Das Auge isst schließlich mit. 
Alles in allem wirklich ein sehr gelungenes Buch. 

Liebst,
eure Sandra  



{Werbung}
Ich habe diese Rezension freiwillig geschrieben. Auch wenn mir der TOPP Verlag das Buch kostenlos zur Verfügung gestellt hat, wurde meine o.a. Meinung dazu nicht beeinflußt. 
Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals recht herzlich beim TOPP Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken.


{Gastbeitrag} Crunchy Grießtorte für Sweet Pie

Hallo ihr Lieben,
heute bekommt ihr das Rezept für diese mega schokoladige und zugleich knusprige Grießtorte bei der lieben Nadine von Sweet Pie - Klick - , denn bei ihr darf ich heute zu Gast sein.


Ich kann euch hier aber schon einmal verraten, dass diese Grießtorte ein No Bake Cake und wirklich ganz schnell vorzubereiten ist. Also hüpft gleich rüber zu Nadine, um euch das vollständige Rezept und ihren wundervollen Blog anzusehen! Sie freut sich auf euch.

Liebst,
eure Sandra





{Jahresblogevent CoI} Birnen-Mohn-Torte mit Karamellsauce - mein Februarbeitrag

Erinnert ihr euch noch an den Calendar of Ingredients? Im Januar durfte ich Gastgeberin für dieses tolle Jahresblogevent von Malu´s Köstlichkeiten, Sweet Pie, Sugarprincess, Ofenkieker, Das Knusperstüchen und mir mit den Zutaten Orange-Vanille-Muskat sein. Es wurden 26 wundervolle Beiträge von euch eingereicht und wir alle haben uns ganz besonders über diese rege Teilnahme gefreut. An dieser Stelle noch einmal lieben Dank dafür! 
Wir würden uns freuen, wenn ihr im Februar auch wieder mit dabei seid. Bisher gab es leider noch nicht so viele Einreichungen, aber ihr habt ja noch etwas über eine Woche Zeit, um mit eurem Beitrag mitzumachen. 



Denn jetzt im Februar ist Maren von Malu´s Köstlichkeiten die Gastgeberin. Sie hat die Zutaten Birne-Karamell-Grünkohl mit einer ganz phantastischen Karamell-Birnentorte vorgestellt. Die liebe Maren wollen wir doch mit unseren Rezepten ein wenig unterstützen, oder? Von mir gibt es deshalb heute diese Birnen-Mohn-Torte mit Karamellsauce, die wirklich ganz einfach herzustellen ist. 


Birnen-Mohn-Torte mit Karamellsauce
(für eine 22er Springform)


Zuerst müssen die Birnen ein wenig vorgekocht werden, damit sie nicht so hart sind. Dafür benötigt ihr:
  • 500ml Wasser
  • Mark einer Vanilleschote
  • 55g Zucker
  • 5-6 Birnen geschält (aber mit Stiel und Kerngehäuse)

Alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und ca. 25 Minuten köcheln lassen. Dann das Wasser abschütten und die Birnen abtropfen lassen. Während die Birnen köcheln, könnt ihr schon den Kuchenteig herstellen. 

Zutaten:
200g Butter, zimmerwarm
100g Zucker
4 Eier
50g Mohn, gemahlen
Insgesamt 1 Glas Bonne Maman Caramel
200g Saure Sahne
300g Mehl
70g Speisestärke
2 TL Backpulver
20ml Sahne

Zubereitung
Den Backofen auf 160 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und die Springform mit Backpapier auslegen. 
Die Butter mit dem Zucker auf hoher Stufe in der Küchenmaschine mindestens 10 Minuten cremig aufschlagen. Währenddessen das Mehl, die Speisestärke und das Backpulver abwiegen, sieben und mit dem Mohn vermischen. Die Saure Sahne und 150g Bonne Maman Caramel miteinander in eine Schüssel geben. Nun die Küchenmaschine auf mittlere Stufe stellen und die Eier einzeln zugeben.
Jedes Ei mindestens 1 Minute unterrühren. Jetzt die Saure Sahne und das Bonne Maman Caramel hinzufügen. Zum Schluss das Mehlgemisch mit dem Teigschaber oder auf unterster Stufe unterheben.
Den Teig in die Springform füllen und die Birnen mit dem Stiel nach oben hineindrücken. Ca. 1 Stunde backen. Nach ca. 40 Minuten mit einem Backpapier abdecken. Nach erfolgreicher Stäbchenprobe den Kuchen aus dem Ofen holen. 10 Minuten abkühlen lassen. Dann die Springform vorsichtig entfernen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Dann das restliche Bonne Maman Caramel mit der Sahne verrühren und über den Kuchen gießen. 


Na? Habt ihr nun auch Lust bekommen loszulegen und etwas mit mindestens einer der drei Februarzutaten für den Calendar of Ingredients zu zaubern? Dann schnell in die Küche mit euch! 


Die Torte hält sich gut verpackt drei Tage im Kühlschrank. Sie schmeckt sogar am zweiten Tag noch besser, da die Karamellsauce dann schön in den Kuchen gezogen ist. 

Liebst,
eure Sandra 







Viele (Schoko)Küsse mit einer Schokokuss Crepe Torte

♥ Heute ist Valentinstag. 
Ich habe das Gefühl, an diesem Tag scheiden sich die Geister. Manche möchten gar nichts davon wissen, andere feiern ganz groß mit Rosen, Pralinen und Geschenken. Feiert ihr oder lässt euch dieser, von der USA rüberschwappende Trend, kalt? Ich habe euch für heute, passend zu Valentinstag, ganz viele Küsse mitgebracht. Aber keine herkömmlichen Küsse, nein, das könnte ja jeder! ;-) Von mir gibt es heute ganz viele Schokoküsse. Diese habe ich nämlich zu einer Schokokuss Crepe Torte verarbeitet. Die passt wunderbar zu Valentinstag, aber natürlich auch das ganze Jahr über.


Schokokuss Crepe Torte
(für eine beschichtete Pfanne mit 18cm Durchmesser)

Zutaten:
300g Mehl
Mark einer großen Vanilleschote
5 Eier
500ml Milch
35g Zucker
1 EL Rapsöl
etwas Küchenrolle

Zubereitung:
Die Zutaten (bis auf das Öl und die Küchenrolle) gut miteinander verrühren und dann 30 Minuten an einem kühlen Ort oder im Kühlschrank quellen lassen. 
Die Küchenrolle mit dem Öl tränken und die Pfanne damit ausreiben (zur Seite legen und später zwischen dem Ausbacken der einzelnen Crepes immer wieder damit die Pfanne ausreiben). 
Eine Suppenkelle in den Teig eintauchen, zu 3/4 befüllen und in diese Menge Teig in die vorgeheizte Pfanne geben. Damit sich der Teig gleichmäßig in der Pfanne verteilt, diese vom Herd holen und mit der Hand etwas schwenken. Dann bei mittlerer Hitze den Teig ausbacken. Wenn der Crepe sich am Rand von alleine von der Pfanne löst, könnt ihr ihn mit einem Pfannenwender ganz leicht umdrehen. Auf der anderen Seite nun nochmals 1-2 Minuten backen. Dann den Crepe aus der Pfanne nehmen und zum Auskühlen auf ein Kuchengitter legen. Dieses Vorgehen wiederholen, bis der Crepe Teig aufgebraucht ist. Ergibt ca. 15 Crepes.


Füllen und zusammensetzen
Zutaten:
12 große Schokoküsse
8 Mini Schokoküsse
500g Quark, 20%
200ml Sahne
1 Pkg. Sahnefest
60g Zartbitterschokolade
1 TL Rapsöl

Zubereitung:
Die Zeit, während die Crepes ausbacken, könnt ihr nutzen, um die Füllung vorzubereiten. Zuerst die Sahne mit dem Sahnefest steif schlagen. Zur Seite stellen. Die 12 großen Schokoküsse von der Waffel trennen. Das geht ganz einfach, indem ihr die Masse von der Waffel mit einem Messer abschneidet. Die Masse der Schokoküsse gebt ihr in eine große Schüssel und verrührt sie mit dem Quark und der steif geschlagenen Sahne. Als nächstes wird die Torte zusammengesetzt. Bevor ihr damit anfangt, könnt ihr schon mal die Zartbitterschokolade mit dem Rapsöl im Wasserbad schmelzen. Diese benötigen wir für den Tortenabschluß. 
Nun einen Crepe auf einen Teller/ Tortenplatte legen, mit etwas Füllung bestreichen und den nächsten Crepe obenauf legen. Weiter so verfahren, bis die Crepes und die Füllung verbraucht sind. 
Die geschmolzene Schokolade darauf verteilen und mit den Waffeln und Mini-Schokoküssen dekorieren. Bis zum Verzehr in den Kühlschrank stellen. 


Egal, wie ihr den heutigen Tag verbringt, macht es euch schön! Carpe diem.

Liebst, 
eure Sandra 


{Valentinstag} Tortenglück für Zwei mit einer Himbeer-Schoko-Coco-Torte

Der Valentinstag nähert sich und ihr habt euch vielleicht schon überlegt, wie ihr ihn dieses Jahr verbringen möchtet? Ich liebe es, meinen Schatz zu verwöhnen und deshalb habe ich für alle, die dies auch gerne tun, eine Tortenidee für Verliebte mitgebracht. Eine Himbeer-Schoko-Coco-Torte mit 15 cm Durchmesser. Genau richtig, um sie als Dessert an einem romantischen Abend zu Zweit zu genießen. Einfach ein kleines Tortenglück für Zwei. 


Himbeer-Schoko-Coco-Torte
(Zwei Springformen von 15 cm Durchmesser)

Zutaten:
230g Mehl
45g Backkakao
1 EL (=10g) Backpulver
150g Brauner Zucker
150g Rapsöl
Mark 1 Vanilleschote
2 Eier
245ml Milch
1 Schuss (=10ml) Mineralwasser (unbedingt mit Kohlensäure!)
85g Zartbitterschokolade, grob gehackt

Zubereitung:
Den Backofen auf 175 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und die Springformen mit Backpapier auslegen (falls ihr nur eine 15er Springform habt, könnt ihr den Teig auch halbieren und nacheinander in der Form backen).
Die Eier mit dem Zucker und dem Mark der Vanilleschote mindestens 10 Minuten auf höchster Stufe schaumig rühren. Währenddessen alle trockenen Zutaten (außer die Zartbitterschokolade) abwiegen, sieben und miteinander vermischen. Die flüssigen Zutaten ebenso abmessen und alle miteinander in einen Becher geben. Dann abwechselnd die trockenen und flüssigen Zutaten auf niedriger Stufe zur Eier-Zucker-Masse geben. Zum Schluss die Schokolade mit dem Teigschaber unterheben. 
In die zwei Backformen aufteilen (ich habe den Teig gewogen, es ist insgesamt genau 1 kg) und 45 Minuten backen (Während der Kuchen backt die Füllung herstellen). Nach erfolgreicher Stäbchenprobe aus dem Ofen nehmen und auf Kuchengitter stürzen. Direkt jeden Boden 1x waagerecht teilen. Auskühlen lassen. 


Füllen und zusammensetzen 

Zutaten:
330ml Milch
50g Speisestärke
100g Kokosflocken
1 Pkg. Bourbon Vanillezucker
20g Zucker
+ etwas Milch
65g Zartbitterschokolade, geschmolzen und mit 1 EL Rapsöl vermischt
250g frische Himbeeren

Zubereitung:
Während des Backvorgangs wie folgt einen Pudding kochen: 
Die Milch langsam in einem Topf erwärmen. In einer großen Tasse währenddessen die Speisestärke und den Zucker mit ca. 8 EL Milch (aus dem Topf) mit einer Gabel klümpchenfrei anrühren. Aufgekochte Milch vom Herd nehmen und die Mischung aus der Tasse mit dem Schneebesen unterrühren. Nochmals kurz unter rühren auf dem Herd erwärmen, bis ein Pudding entstanden ist. Direkt die Kokosflocken (bis auf 2 EL) unterheben. Nicht wundern, es wird eine ganz dicke Masse. Abkühlen lassen, bis auch der Kuchen ausgekühlt ist. 
Die Füllung nun mit etwas Milch (nur so wenig zugeben, bis sich die Masse gut verrühren lässt, aber nicht sehr "nass" ist). Nun den ersten Kuchenboden auf einen Teller / Tortenplatte legen, mit 1/3 der Kokosfüllung bestreichen und mit dem nächsten Kuchenboden bedecken. Das Ganze wiederholen bis ihr mit einem Kuchenboden abschließt. 
Darauf die geschmolzene Zartbitterschokolade verteilen und die Himbeeren einzeln aufsetzen. Durch die  Schokolade halten die Himbeeren auch ganz außen am Rand und werden mit der Schokolade fest mit dem Kuchen verbunden. Als Abschluss die zwei EL Kokosflocken auf den Himbeeren verteilen.


Habt ihr nun Lust auf meine Himbeer-Schoko-Coco-Torte bekommen? Die Beschreibung hierfür ist ganz schön lang geworden. Allerdings hört sich das wirklich (wirklich, wirklich!) nach mehr Aufwand an, als es tatsächlich ist. Da die Füllung während des Backvorgangs vorbereitet wird, habt ihr Zeit gespart. Und das Aufwendigste an diesem Törtchen ist, die Himbeeren zum Schluss einzeln auf die Schokolade zu setzen. Aber dafür steckt auch ganz viel Liebe in diesem Kuchen und das wird euer Herzblatt spüren. Macht es euch schön, vielleicht mit meinem Tortenglück für Zwei?! 


Liebst,
eure Sandra 


{Buchvorstellung} {Werbung} Cake Chic von Peggy Porschen

Heute dreht sich hier seit Langem mal wieder alles um Motivtorten. Wer von euch hat Fondanttorten auf meinem Blog vermisst? Es ist mittlerweile schon ein halbes Jahr her, als ich die Letzte Fondanttorte gezeigt habe. Aber das ist kein Zufall. Inzwischen mache ich nur noch zu ganz besonderen Gelegenheiten Motivtorten und die kommen ja nicht alle Tage vor. Nur eine besondere Freundin von mir bekommt jedes Jahr eine Geburtstagstorte aus Fondant von mir. Das ist bei uns, seit ich Motivtorten mache, Tradition. Das Design hatte ich ganz schnell gefunden, denn meine Freundin mag alles was edel ist. Da habe ich mir dieses tolle Design aus dem Buch "Cake chic" von Peggy Porschen ausgesucht. 


Es ist ein edles Design, aber auch relativ schnell umgesetzt, da das Band und die Rosen nicht aus Fondant sind. Unter dem Fondant verbirgt sich eine Milchmädchentorte. Das Rezept dafür hatte ich euch hier schon gezeigt - Klick - . Ich habe für diese Torte allerdings das Rezept verdoppelt und auf einen Durchmesser von 22 cm Durchmesser gebacken. Das ergab eine Tortenhöhe von 15 cm! Perfekt für das Design von Peggy, denn bei niedrigeren Torten wäre es einfach nicht so gut zur Geltung gekommen. 


Dieses Mal habe ich Rollfondant mit Bourbon Vanille Geschmack von Dekoback benutzt. Den gibt es in allen größeren Supermärkten zu 2,99 Euro pro 200g zu kaufen. Wirklich eine praktische Sache, wenn man sich kurzfristig dazu entscheidet eine Motivtorte zu backen. Dieser Fondant schmeckt sehr angenehm nach Vanille und lässt sich super gut ausrollen und verarbeiten. Einzig bei heißen Temperaturen würde ich nicht darauf zurückgreifen, da er relativ schnell "schwitzt". Die essbaren Diamanten sind auch von Dekoback und haben das ganze Design perfekt abgerundet.




Das schreibt der Fackelträger Verlag zum Buch "Cake Chic" von Peggy Porschen
"Atemberaubende Kuchen und Törtchen, unvergessliche Cupcakes und Petit Fours - zahlreiche Rezepte für ganz besondere Feste. 
Alle Basics, Tipps, Tricks und Techniken zum perfekten Backen, Dekorieren und Verzieren. Das ultimative Buch für außergewöhnliche Tortendekorationen.
Peggy Porschen ist eine der prominentesten und innovativsten Persönlichkeiten im Konditoreigewerbe und längst eine bekannte internationale Marke. Die fantastischen Cookies, Petits Fours, Törtchen, Schicht- und Etagentorten ihres neuesten Buchs Cake chic verwandeln Ihre festlichen Anlässe mit wenig Aufwand zu einer unvergesslichen Feier.
Mit ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen werden die wesentlichen Grundlagen der Kuchendekoration gezeigt und der umfangreiche Rezeptteil bietet ausreichend Gelegenheit, für (fast) jeden Anlass die passende, unvergessliche Köstlichkeit zu kreieren."



Wie mir das Buch gefällt? Nun, nachdem ich das Buch "Sweet Flowers" von Peggy Porschen hier rezensiert hatte und sichtlich begeistert war, hatte ich ziemlich hohe Ansprüche an dieses Buch.


  1. Cake Chic ist nun mein viertes Buch von Peggy Porschen und auch dieses Buch überzeugt im ersten Eindruck von schönen Pastelltönen, tollen Bildern und verständlichen Anleitungen.
  2. Das Buch ist ein Hartband und kommt mit 144 Seiten dünner daher, als man es sich eigentlich vorstellt. Die Maße von 21,6 x 27 cm sind vom Format mit DIN A 4 zu vergleichen. Es liegt gut in der Hand.
  3. In diesem Buch stellt Peggy Porschen die Dekoration von verschiedenen Cookies, Petit Fours, Schicht- und Etagentorten sowie Grundlagen vor. Die Cookies sind sehr außergewöhnlich und man müsste sich die passenden Ausstecher extra dafür besorgen. Es geht z.B. um Ballerinas, Hunde, Schleifen, Kleider und Weihnachtskugeln. Solche Kekse backt man nicht alle Tage. Aber wenn man jemanden mit etwas außergewöhnlicherem z.B. zum Geburtstag überraschen möchte, ist man hier gut beraten.
  4. Mein Bereich sind hier eher die Schicht- und Etagentorten. Das Design, das ich mir ausgesucht habe, konnte ich nach der Anleitung von Peggy Porschen perfekt umsetzen. Die Erklärung ist sehr gut und beinhaltet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Bildern.
  5. Aber andere Designs fand ich auch sehr schön, wie z.B. eine Knopfblumentorte, die jedoch eher verspielt ist. Die Paris Torte gefällt mir auch wahnsinnig gut und ist von der Machart her eine schöne Herausforderung, da das Design, ein Eifelturm und zwei Pudel, per Royal Icing aufgetragen wird.
  6. Natürlich sind auch Rezepte für Kuchen, Cupcakes, Cookies, Royal Icing, Sirup uvm. im Buch enthalten sowie Basic Tipps zum Auskleiden von Backformen, verschiedene Spritztechniken oder zum Umgang mit Petit Fours.




Insgesamt kann ich sagen, dass Peggy Porschen in diesem Buch viele verschiedene Techniken vereint hat. Ein perfektes Buch für Bäcker/innen, die gerne Vieles ausprobieren und erlernen möchten. Einzig der Buchtitel hat mich persönlich in die Irre geführt, denn ich dachte, im Buch sind nur Motivtorten enthalten. 

Liebst,
eure Sandra


- Werbung - 
Ich bedanke mich recht herzlich beim Edition Fackelträger Verlag für die kostenlose Bereitstellung des Buches. Dies hatte jedoch keinen Einfluss auf meine persönliche, hier niedergeschriebene Meinung.
Weiterhin bedanke ich mich recht herzlich bei den Unternehmen "Dekoback" für die Bereitstellung der o.g. Produkte. Dies hatte jedoch keine Auswirkung auf diesen Blogpost, den ich freiwillig geschrieben habe.




{Jahresblogevent CoI} Zusammenfassung des Monats Januar mit den Zutaten Orange-Vanille-Muskatnuss

Heute ist es nun schon soweit! Der Februar hat begonnen und somit schließen wir den ersten Monat des wundervollen Jahresblogevents Calendar of Ingredients von Das Knusperstübchen, Ofenkieker, Sweet Pie, Sugarprincess, Malu´s Köstlichkeiten und mir ab.
Wir sind alle sehr begeistert, wie viele tolle Beiträge für den Januar mit den vorgegebenen Zutaten Orange-Vanille-Muskatnuss eingereicht wurden und möchten uns bei jedem einzelnen von euch recht herzlich bedanken! Wirklich ein toller Start in das Jahr des Calendar of Ingredients. Und nun die einzelnen Beiträge in der Zusammenfassung.

Zuerst möchte ich euch die Beiträge unseres "CoI-Teams" vorstellen. 

Alles begann mit meiner Vorstellung des Events und meiner Orangen-Vanille-Torte.


Weiter ging es mit diesem supercremigen Cheesecake mit Vanille und Muskat von Malu´s Köstlichkeiten.


Auch bei Sweet Pie gab es einen Cheesecake, nämlich diesen fluffigen Cheesecake mit Orangen-Muskat-Topping


Bei diesem Orangenkuchen von Ofenkieker läuft einem das Wasser im Mund zusammen. 


Kennt ihr noch die kleinen Yes-Törtchen? Die könnt ihr jetzt vergessen, denn bei Sugarprincess gibt es dieses Rezept für eine mega Yes-Torte!


Eine Hammer Idee! Orangen Quark Vanille Dessert im Schokoschälchen präsentiert uns Das Knusperstübchen.



Und hier die tollen, vielfältigen Beiträge von euch mit wirklich klasse Rezepten! 

Diese Walnuss-Cantuccini mit Cranberries hat uns Simone von Delicious dishes around my kitchen eingereicht.


Die Orangentörtchen mit Nougatsahne von Törtchenfieber klingen nach mehr!


Herzig ging es mit den Vanille Törtchen mit Überraschung - einem Orangen Nougat Kern - von Alles von Herzen weiter.


Anna Antonia hat einen 3-Königs-Kuchen als Orangenkuchen für uns mitgebracht.


Diese Mini-Kokos-Donuts hat uns Ellieschen´s Rezepte gebacken.


Gugelhupfalarm gibt es bei Franzi´s Küchenblog, mit diesem Orangen-Vanille-Gugelhupf mit würzigem Extra!


Waffeln gehen auch als Torte! Das hat uns Geschmacks-Sinn mit dieser Muskat-Waffeltorte mit Orangen-Vanillecreme bewiesen.


Waffeln gehen auch alleine! Kochtopf und Wollknäuel hat Gewürzwaffeln mit Orangensoße und Vanillesahne für uns.


Einfach fluffig dieser Orangen-Joghurt-Kuchen mit kandierten Orangen von What about dessert!


Klein und fein sind die Orangen-Vanille-Mini-Gugl mit Blaubeerglasur von baking & more.


Kazuo hat einen Chiffon Cake gebacken. Aber nicht irgendeinen, es war ein Orange Spice Chiffon Cake.


Glueckhochdrei ergänzt unsere Kaffeetafel um fruchtig-leckere Orangen-Vanille-Cupcakes.


Bei dieser Joghurt-Krokant-Torte von ichmussbacken muss man einfach zugreifen!


Diese Orangentarte mit Baiserhaube hat Ich hab Appetit auf... im Gepäck.


Orangenrum steckt in diesen Orangen-Vanille-Muskatnuss-Minis von Frau Meinigkeiten im Backwahn. Yum!


Für alle Cheesecake Fans ist etwas dabei, denn bei der Küchenzuckerschnecke gibt es einen Orangen Vanille Cheesecake mit einem Hauch Muskat!


Bei diesen Orangen-Vanille-Cupcakes von Littleredtemptations geht doch auch bei dem schlechtesten Wetter die Sonne auf.


Orangen-Haselnuss-Cupcakes gibt es von Sus auf dem Corum Blog.


Jule macht mal... Eclairs. Wer möchte da nicht zugreifen?


Außerdem hat uns ein Rezept einer jungen, 15jährigen Bäckerin erreicht. Sie hat keinen Blog, deshalb hier das eingereichte Rezept von Franziska Fett:

Brioche mit Orange Curd

Das Rezept für die Brioche habe ich mit kleinen Veränderungen von Karin vom Blog Lisbeths übernommen.
Das Orange Curd habe ich etwas verändert nach einem Rezept für Lemon Curd von Silkes Blog Fräulein Glücklich backt hergestellt.


Für das Orange Curd:

Das Verhältnis von Orangensaft zu Zitronensaft könnt ihr selbstverständlich nach Belieben variieren.
Zutaten
4 Eigelb
100 g Zucker
1 Prise Salz
Zesten von einer Bio-Orange
70 ml frisch gepresster Orangensaft ( 1 Orange)
ca. 20 ml Zitronensaft
70 g Butter in kleinen Stücken

Zubereitung
Das Eigelb mit dem Zucker und dem Salz cremig rühren.
Mit dem Saft, den Zesten und der Butter in einem Topf vermengen und bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren solange erhitzen, bis die Masse am Löffel „kleben“ bleibt (dann hat sie die richtige Konsistenz). Sie sollte dabei nicht kochen.
Vom Herd nehmen, durch ein Sieb streichen und verschlossen im Kühlschrank aufbewahren.

Für die Brioche:
Ich habe die Brioche in einer Auflaufform mit etwa 22 cm Durchmesser gebacken. Ihr könnt aber auch eine etwas andere Größe oder eine Springform nehmen.

Zutaten
500 g Mehl
10 g frische Hefe
1 Tl flüssiger Honig
1 Ei
80 g gewürfelte Butterstückchen
120 ml Milch
80 g Zucker
etwas gemahlene Vanille

Zubereitung
150 ml Wasser, Honig und zerbröselte Hefe in eine große Rührschüssel geben.
Die Hälfte der Milch kurz erwärmen und zusammen mit 150 g Mehl in die Schüssel geben.
Alles gut mit einem Holzlöffel verrühren und abgedeckt für ca. 50 Minuten ruhen lassen.
Zucker, restliches Mehl und die restliche Milch im Wechsel zum Teig geben und verkneten.f
Zwischendurch das Ei hinzufügen und verkneten.
Die gemahlene Vanille dazugeben.
Zum Schluss die Butterstückchen auf den Teig geben und untermischen.
Mit Klarsichtfolie abdecken und an einem warmen Ort für 1 Stunde gehen lassen.
Aus dem Teig gleich große Kugeln formen und in eine passende gefettete Form geben.
Für weitere 20 Minuten ruhen lassen.
Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
Die Teilkugeln mit etwas Milch bepinseln und für ca. 30 Minuten je nach Ofen kann das auch etwas länger dauern, goldbraun backen.
Stäbchenprobe machen.
In der Form abkühlen lassen.


Das waren 26 (ich hoffe ich habe nicht falsch gezählt) wundervolle Beiträge für unseren ersten Kalendermonat des CoI. Wir sind begeistert von euren vielen Einsendungen und hoffen, dass ihr den Rest des Jahres genauso motiviert seid wie wir und uns weiterhin mit so tollen Rezepten verwöhnt! Ein großes Dankeschön an jeden einzelnen von euch. Ihr seid klasse! 
Wenn ihr wissen wollt, welche Zutaten für den Monat Februar vorgegeben werden, schaut doch die Tage einmal bei Maren von Malu´s Köstlichkeiten vorbei.

Übrigens haben wir auch eine eigene Facebookseite auf der wir alle Beiträge teilen. Wir freuen uns auch dort sehr über euren Besuch. Klickt euch doch mal vorbei - Klick - .


Liebst,
eure Sandra